Erik Maxwell

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  • 1. Allgemeines (Pflichtangaben. Diese werden nach Genehmigung des LL in die Personalakte auf der Homepage übertragen.)
    Name: Maxwell
    Vorname: Erik Stanley
    Rang (Dienstgrad): Cmdr.
    Spezies: Mensch
    Geschlecht: männlich
    Geburtsjahr: 09.11.2335
    Heimatplanet/-ort: Erde, Neuseeland, Wellington
    Größe: 1,74 m
    Gewicht: 80 kg
    Augenfarbe: grün
    Haarfarbe: helles Braun



    2. Lebenslauf/Werdegang

    2335 Geburt

    2353 Einschreibung Sternenflotten-Akademie

    2357 Abschluss der Akademie als Ensign, Versetzung zum Zentralkrankenhaus auf Vulkan

    2358 Versetzung zu Zentralkrankenhaus auf Andorra

    2359 Beförderung zum Ltjg., Versetzung auf USS Heimdall als MO

    2360 Beginn Beziehung mit Charlotte Carven

    2361 Ende Beziehung mit Charlotte Carven, Beförderung zum Lt und Ernennung zum CMO

    2364 Degradierung wegen ungebührlichen Benehmens, Freiwilliger Ausschied aus dem aktiven Dienst

    2365 Fortbildung zum Chirurgen auf Bolus

    2366 Stellvertretender Leiter der Polytraumaabteilung der Zentralklinik auf Risa

    2367 Arzt an größter Klinik Ferenginar, Fachbereich Innere Medizin, betreut den großen Nagus

    2368 Unterstützung beim Aufbau medizinischer Infrastrukur auf Bajor

    2369 Forschungsarbeit an Universität Q'ono'S, Fachgebiet Medizinische Versorgung im Kampfeinsatz

    2370 Dozent an der medizinischen Fakultät Vulkan

    2371 Einsatz als Chefarzt der neuen Kolonie auf Tretraton 4

    2372 Erneut Dozent an der medizinischen Fakultät Vulkan

    2373 Ausbruch Dominionkrieges, Reaktivierung in Sternenflottendienst als Lt., Einsatz auf Lazarettschiff USS Virchow


    2375 Beförderung zum LtCmdr., Verbleib nach Ende des Krieges im Dienst, Leiter verschiedener medizinischer Zentren

    2376 Mitarbeit im Departement of Medicine zur besseren Traumaversorgung

    2377 Versetzung zu Außenposten GR122

    2378 Rückkehr zum DoM, Mitarbeit an neuen MHN-Versionen

    2379 Beförderung zum Cmdr.

    2380 Stellv. Leiter der xenobiologischen Abteilungen des Starfleet Zentralkrankenhauses San Franzisko


    Erik Maxwell wurde am 09.11.2335 in Wellington, Neuseeland geboren. Die Eltern Jonas und Miranda Maxwell arbeiteten beide als Ärzte und Forscher und waren als Experten der Chirurgie und Onkologie häufig auf Tagungen, Kongressen oder Forschungsreisen, weswegen Erik die meiste Zeit von Kindermädchen und Erziehern aufgezogen wurde. Die regelmäßige Abwesenheit ließ keine besonders vertraute Eltern-Kind-Beziehung aufkommen, aber Vater und Mutter bemühten sich ihrem Sohn die bestmögliche Förderung angedeihen zu lassen. Unterrichtet wurde Erik von den besten Privatschulen und Privatdozenten, die Geld und Einfluss zugänglich machen können. Zeit für Freunde oder Spiele blieb in Folge des sehr engen Termin- und Lehrplanes kaum. Erik bewies ein Faible in Richtung Biologie und Medizin, weswegen er auf Wunsch und Druck einer Eltern ein Medizinstudium an der Oxford University aufnehmen und in die Fußstapfen seiner Eltern treten sollte.

    Erik widersetzte sich aber der Einflussnahme seiner Eltern und schrieb sich 2353 mit 18 Jahren aus Protest und gegen den ausdrücklichen Elternwunsch an der Starfleet-Akademie ein. Seine Herkunft konnte aber nicht vollkommen abstreifen und so wählte er die Medizin als sein Hauptfach. Nach Abschluss des medizinischen Grundstudiums und der militärischen Grundausbildung verbrachte er die nächsten zwei Jahre als Assistenzarzt in den Lehr- und Universitätskliniken auf Vulkan und Andorra um Praxiserfahrung zu sammeln. 2359 wird er, nun Ltjg., auf die USS Heimdall versetzt, wo er eine Beziehung mit seiner Vorgesetzten Charlotte Carven beginnt. Die Beziehung hält knapp zwei Jahre, danach verlässt Carven das Schiff und Erik wird neuer Chefarzt.



    Seine zunehmende Unzufriedenheit mit den Zwängen der militärischen Struktur gipfelt 2364, nach Aufdeckung der Unterwanderung der Führungsebene Starfleets durch Neuralparasiten, darin, dass der dem CO des Schiffes unterstellt, nicht infiziert worden zu sein, weil dessen Gehirn auf Niveau einer Rosine arbeite und für die Parasiten unattraktiv sei. Weil Erik seine Argumente als absolut korrekt ansieht und beharrliche eine formelle Entschuldigung verweigert, folgt die Degradierung - für ihn der Anlass den Dienst endgültig zu quittieren.



    Es folgen viele Engagements an verschiedenen Instituten quer durch die Galaxie, wo sein Talent und Können anerkannt wird, seine rüden Umgangsformen aber auch mitverantwortlich für schnelle Wechsel sind. Er nutzt die Szenenwechsel zur Erweiterung seines Horizonts und Verbesserung der Fähigkeiten.


    Als der Dominion-Krieg 2373 endgültig ausbricht und Starfleet dringend Personal benötigt, lässt sich Erik wieder reaktivieren, nicht aber ohne vorher seinen alten Rang auszuhandeln.An Bord der USS Virchow rettet er in zahllosen Einsätzen viele Offiziere und Zivilisten vor dem Tod, seine Leistung wird mit der Beförderung gewürdigt. Nach Ende des Konflikts 2375 entschließt er sich, zur Überraschung und teilweise auch Bestürzung der anderen Offiziere, in der Starfleet zu bleiben und sein Wissen für die Verbesserung der medizinischen Versorgung auf den Schiffen einzusetzen. Erik ist nicht sehr beliebt, aber seine Fähigkeiten sind unbestritten nützlich bei den folgenden Forschungsarbeiten. Ein kesser Spruch über die zurückweichende Haarpracht des Flottenadmirals während des alljährlichen Sommerballs der Sternenflotte, den der Betroffene auch noch mitbekam, verschafft ihm 2377 einen einjährigen Ausflug auf den Eisplaneten GR122 – auch diesmal blieb er bei seiner Aussage und verweigerte eine Entschuldigung. Er kehrt anschließend, und zum Bedauern der anderen Mitarbeiter, in das DoM zurück und bringt sich bei der Entwicklung neuer MHN-Programme ein. Er wird aufgrund sehr guter Leistungen Commander und wenig später Stellv. Leiter der xenobiologischen Abteilungen des Starfleet Zentralkrankenhauses San Franzisko.


    3. Besondere Fähigkeiten
    Eine sehr scharfe Beobachtungsgabe, erstklassige Ausbildung und motorische Fähigkeiten machen ihn zu einem ausgezeichneten Arzt. Er ist wortgewandt und selten um eine Antwort verlegen, und legte sowohl rhetorisch als auch praktisch gerne den Finger in Wunden, um sein Gegenüber aus der Bahn zu bringen.

    4. Medizinische Akte
    2360: Prellungen und Bruch des Oberarmes
    2366: Zwei leichte Stichwunden nach Angriff durch einen geistig verwirrten Patienten

    5. Psychologisches Profil
    Erik Maxwell ist gewohnt zu bekommen, was er verlangt und artikuliert dies auch mit Nachdruck. Er ist sehr direkt und offen, ohne Rücksicht auf persönliche Befindlichkeiten, Hierarchie oder Taktgefühl, was auf andere arrogant und verletzend, bisweilen auch aufmüpfig und beleidigend wirkt. Spitze Bemerkungen und Sarkasmus sind sein Markenzeichen, sowie ein sehr großes Ego.

    6. klassifizierter Sektor

    Er ist Vater von Claire Carven, dies wurde ihm aber von der Mutter, Charlotte Carven, nie mitgeteilt.

    Das, in seinen Augen, sehr häufige klischeehafte Verhalten seiner Mitmenschen auf Alltags- und speziell Gefahrensituationen hat in ihm die Idee reifen lassen, dass die Realität als solche nicht existiert, sondern dass er und alle anderen Figuren in einer, leider furchtbar, schlecht geschriebenen Geschichte sind, nicht unähnlich den zu Bewusstsein gelangten Figuren aus Holoromanen. Er setzt alles daran aus diesen Mustern der schablonenhaften und geschmackslosen Erzählung auszubrechen und provoziert seine Mitmenschen bewusst, um erstens seine Idee auszutesten und zweitens zu prüfen, wie weit er damit kommt und wie der oder die ominöse Autoren reagieren, um die Geschichte zu retten. Bis jetzt ist er erschreckend weit in Starfleet gestiegen…
    RenéAdm. William M. Stryker
    Hauptadministrator der SFO-ServerDirektor des Sternenflotten Nachrichtendienst (SND)



    Jean-Luc Picard schrieb:

    Ja, Junge, Alde, das is Kaffee, echt jetzt. Und Kaffee is nun ma lecker. Schwarz, stark, und vor allem: schön lecker. Echt jetzt. Schwarz und schön lecker. Schwarzer, Junge. Jetzt echt, schwarzer Kaffee, wa, Junge, der schmeckt richtig; richtig lecker schmeckt der. Echt jetzt. Schöner, schwarzer, heißer schöner Kaffee, scheiße! Schwarzer, Junge! Schwarzer, schöner, heißer Kaffee, richtig dunkelschwarzer heißer Kaffee! Echt jetzt.
  • Klaro!
    RenéAdm. William M. Stryker
    Hauptadministrator der SFO-ServerDirektor des Sternenflotten Nachrichtendienst (SND)



    Jean-Luc Picard schrieb:

    Ja, Junge, Alde, das is Kaffee, echt jetzt. Und Kaffee is nun ma lecker. Schwarz, stark, und vor allem: schön lecker. Echt jetzt. Schwarz und schön lecker. Schwarzer, Junge. Jetzt echt, schwarzer Kaffee, wa, Junge, der schmeckt richtig; richtig lecker schmeckt der. Echt jetzt. Schöner, schwarzer, heißer schöner Kaffee, scheiße! Schwarzer, Junge! Schwarzer, schöner, heißer Kaffee, richtig dunkelschwarzer heißer Kaffee! Echt jetzt.