Star Trek: Picard – Premiere/Kritiken (KEINE SPOILER!)

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    • Schon jetzt scheiden sich die Geister an der neuen Serie ...

      spiegel.de/kultur/star-trek-pi…hOSvViISjc8RPU89NcCvtlFcJ

      golem.de/news/star-trek-picard…-weltall-2001-146225.html

      Was denkt ihr? Wie sind eure Erwartungen?

      In diesem Thema herrscht Spoilerverbot! (Trailer und Teaser ausgenommen)
      Es darf also nichts aus den Serienfolgen verraten werden!
      Admiral Willingston (Felix)

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    • "Die Föderation schottet sich ab" als Spiegelbild unserer aktuellen weltweiten gesellschaftlichen Probleme zu nutzen, erscheint mir gewagt und risikoreich. Da haben sich die Macher einiges vorgenommen, wenn sie die Welt zum Besseren bekehren wollen. Star Trek war bisher immer ein Zukunftsziel, das sich zu erreichen lohnt, weil nie im Detail gesagt oder vorgegeben wurde, wie das diplomatisch und wirtschaftlich über Jahrhunderte möglich ist. Die Menschheit ist zwar vom Schicksal fasziniert, aber hat gerne eine Wahl bzw. Entscheidungsfreiheit.
      Ens Ebil, Bolianer, 2351, TEC, USS Georgia
      Mentor
    • Und ich finde, gerade das ist auch die Aufgabe von Star Trek. Der philosophische Aspekt war in Star Trek schon immer ein sehr wichtiger Teil, zusammen mit der wissenschaftlichen Fiktion, welche physikalisch größten Teils realisierbar ist.
      Das ist für mich auch einer der Gründe, wieso ich Discovery eben nicht als "Star Trek" betrachten kann.
    • Sarah Reed schrieb:

      Insbesondere die imigrierten und integrierten Romulaner kommen richtig gut.
      So gut, dass ich erst dachte das wären Vulkanier.

      Und insgesamt sind das doch genau die Themen die Star Trek schon immer hatte, wie behält man seine eigenen Werte bei, wenn die von außen bedroht werden und auch alles rund um die "Natur" von künstlichen Lebensformen inkl. aller Probleme.
    • Habe gerade mal aus reiner Neugierde die erste Folge gesehen und war tatsächlich fasziniert.
      Manches war mir zwar schon wieder zuwider - ähnlich dem, was mir aus den Augenwinkeln bei Discovery schon auf die Nerven ging und das nur von dem bisschen, was ich da gesehen habe - aber wenn ich was als Star Trek definieren müsste, was neu ist, dann diese Serie, zumindest demnach, was die erste Folge hergab. Mal gucken, was da noch kommt.
      Markus
      Geschichtenerzähler, Hobbyautor und Star Trek Anti-Nerd

      "Spielleiter sein und Lehrer sein hat viele Parallelen. Man macht sich einen schönen Plan und der überlebt den Feindkontakt nicht."

      Definition of Lawful Evil
    • Es war ein guter Einstieg, der neugierig macht auf mehr. Sehr begeistet hat mich das Anknüpfen an TNG in Form von direkter Beteiligung von Data und Picard. Dass die Föderation sich abschottet, habe ich auch erstmal verdauen müssen und auch das Verbot von Synthetics (ich schaue Serien auf Englisch, weiß nicht, wie das in der deutschen Fassung genannt wird) erscheinen mir als harter Bruch mit traditionellen Werten, aber ich habe auch den Eindruck, dass da noch mehr kommt, das das ganze verständlicher machen soll.
      RenéAdm. William M. Stryker
      Hauptadministrator der SFO-ServerDirektor des Sternenflotten Nachrichtendienst (SND)



      Jean-Luc Picard schrieb:

      Ja, Junge, Alde, das is Kaffee, echt jetzt. Und Kaffee is nun ma lecker. Schwarz, stark, und vor allem: schön lecker. Echt jetzt. Schwarz und schön lecker. Schwarzer, Junge. Jetzt echt, schwarzer Kaffee, wa, Junge, der schmeckt richtig; richtig lecker schmeckt der. Echt jetzt. Schöner, schwarzer, heißer schöner Kaffee, scheiße! Schwarzer, Junge! Schwarzer, schöner, heißer Kaffee, richtig dunkelschwarzer heißer Kaffee! Echt jetzt.
    • Eine isolationistische Haltung entsteht vermutlich meist wegen wirtschaftlichen Problemen und dem Unwillen oder die Unfähigkeit (aus welchen Gründen auch immer) "eine internationale Zusammenarbeit herbeizuführen, um internationale Probleme wirtschaftlicher, sozialer, kultureller und humanitärer Art zu lösen und die Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten für alle ohne Unterschied der Rasse, des Geschlechts, der Sprache oder der Religion zu fördern und zu festigen".

      "den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren und zu diesem Zweck wirksame Kollektivmaßnahmen zu treffen, um Bedrohungen des Friedens zu verhüten und zu beseitigen, Angriffshandlungen und andere Friedensbrüche zu unterdrücken und internationale Streitigkeiten oder Situationen, die zu einem Friedensbruch führen könnten, durch friedliche Mittel nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit und des Völkerrechts zu bereinigen oder beizulegen" ist mit militärischen Mitteln nicht zu erreichen.

      Mich beunruhigt nicht, dass in der Föderation oder dem Alpha- und Beta-Quadranten womöglich wirtschaftliche Probleme existieren (die gibt es immer mal wieder), sondern die angekündigte isolationistische Haltung, weil damit die Föderation als Ganzes selbst ihre bisherigen Werte verraten hätte oder würde, was sie bisher glaube ich nie getan hat - vom Spiegeluniversum und von einzelnen Individuen mal abgesehen. Die wirtschaftlichen und sozialen Existenzängste der Bevölkerungen oder einzelner Individuen hat Star Trek bislang - mindestens teilweise - ganz schön angesprochen. Eine Tragödie wie die Zerstörung eines (Heimat-)Planeten sollte eine (galaktische) Gemeinschaft eher näher zusammenrücken lassen. "Geteiltes Leid ist halbes Leid."

      Ich bin auf die ersten Episodenguides gespannt.
      Ens Ebil, Bolianer, 2351, TEC, USS Georgia
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    • ich finde es Uncool das wir für das Selbe Thema 2 Topics brauchen obwohl man es hatte mit Spolier für "Spoliering" hatte nutzen können....und zwar in einem Thead.....

      Mir hat der Start dieser Folge und dieser Serie recht gut gefallen, Spannung war da, jedoch nicht alles erklärt was ich hoffe das kommt noch.

      Bei denn beiden Spitzohren die im Haus mit Picard wohnen bin ich mir nicht sicher obs Romulaner oder Vulkanetten darstellen sollen, da es vom Modell her was fehlt und das wären die Schädelwürzeln die die Romulaner erhalten haben, und ich bezweifel stark das die nach 20 Jahren einfach so verschwieden....

      Mir war ehrlich gesagt für denn Jetztigen start die folge zu klein und hätte mir daher eine Pilotfolge von der laufzeit 1er stunde gewunscht. Sonst mal sehen wie es weiter geht....Aber weit aus ein besser start als STD und alles andere neues was "Star Trek" im Title hat
      TV aka Dennis
      Mentor auf der USS Basilisk
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von T'Vaidek ()

    • Die Stirnewülzte der Romulaner waren in den verschiedenen Serien immer unterschiedlich ausgeprägt. Da wäre es möglich, dass es von deren Herkunft mit abhängt, ähnlich wie bei uns Menschen ja auch z. B. Die Hautfarbe oder die Augen. Das sehe ich entsprechend eher unkritisch. Im Gegenteil, ich finde es gut, wenn die Alienrassen nicht immer ganz gleich aussehen, das ist einfach realistischer. Und es gibt ja auch immer noch die Möglichkeit, dass in der Zeit es Humanoide gibt die aus mehreren Spezies gekreuzt sind.
      LIVE LONG AND PROSPER

      Cpt. Sarah K. Reed
    • Nein, bei denn Letzten z.b. JJ Filmen, waren bei denn Romulanern die Stirnwürzseln weggelassen worden, und jeder von dennen hatte dann Tattoos. und ich finde da hätten die mit dem Alten Aussehen der Romulaner gut arbeiten können

      Jedoch, wenn du dich mit einem Vulkaner Paars wurde und ihr dadruch Kinder hättet wurde die Fremde DNA sich auch dem entsprechend verhalten und auch an dessen Kindern weiter geben werden. Daher bezeifel ich stark das in 20 jahren so viele veränderungen stattfinden das einfach mal ebend Stirwüzreln mal verschwieden, und die einziege erklärung warum das bei denn Filmen und Serien immer unterscheidlich waren wurde nur mit einem Satz immer wieder Erklärt "Geld, und Umsetzungen der Kostüme"

      Das aber Romulaner aussehen konnen wie Vulkaner oder auch wie Menschen oder Halb kann man nur druch die Erbe erklaren. (z.b. Sela! Romulan/Mensch) erklärt was jedoch bei denn beiden in der Ersten Folge ja noch unklar (wenn Überhaupt) aufgedeckt wird. Falls nicht und diese als Vollbluter gilten dann eher die Frage der Umsetztung des Kostüms ist. Ich sag nur TOS wo die Klingonen alle wie Clone wirkten. Jeder sah da gleich aus und da wars einfach genau das...Umsetztung des Kostüms.

      und selbst wenn die Beiden Vulkanier darstellen sollen, wären die in diesem Fall zu emotinal gespielt.
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    • T'Vaidek schrieb:

      Jedoch, wenn du dich mit einem Vulkaner Paars wurde und ihr dadruch Kinder hättet wurde die Fremde DNA sich auch dem entsprechend verhalten und auch an dessen Kindern weiter geben werden. Daher bezeifel ich stark das in 20 jahren so viele veränderungen stattfinden das einfach mal ebend Stirwüzreln mal verschwieden, und die einziege erklärung warum das bei denn Filmen und Serien immer unterscheidlich waren wurde nur mit einem Satz immer wieder Erklärt "Geld, und Umsetzungen der Kostüme"
      Genetisch wäre es relevant zu wissen, welches Gen rezessiv und welches dominant wäre ;)
      Denn rezessive Gene werden beim Nachwuchs automatisch nicht ausgeprägt.
      Beispiel: Rote Haare. Rote Haare sind ein stark rezessives Gen weshalb diese Haarfarbe absolut selten sind. Dennoch kann es natürlich in Folgegenerationen ausgeprägt werden.

      Das Gleiche hättest du bei Schädelpartien.
      Dennoch: Die Frisuren etwas zu modernisieren empfand ich als durchaus angebracht. Und auch verschieden starke Schädelpartien bei den Romulanern war angebracht. Sie waren bei allen vorhanden, nur differenziert ausgeprägt, selbst die beiden auf dem Chateau Picard hatten sie.
    • Tut mir leid ich habe keine Schädelvorhebenungen mehr seit JJ Filmen gesehen.
      Bild Nero -> memory-alpha.fandom.com/de/wiki/Nero?file=Nero_2233.jpg
      man sieht klar das er über diese Schädelwürzel nicht verfügt.

      Und grade bei dem Volk was sich selten mit anderen Rassen gepaart hat eher schwer zu sagen.
      Wir wissen das es Mensch/Romulaner gab, dann der Mensch dessen Ältere verwandschaft ein Romulaner statt Vulkanier war
      Dann Romulan/Klingon Mischung, mehr als diese Beispiele der Paarung zwischen Romulaner und anderen Rassen sind nicht bekannt.

      Und Normals ich sage nicht das wie bei uns Menschen keine Unterscheide sein drüfen, sondern dass die Köstüme mit denn Neuen Filmen/Serien etwas fehle.
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    • Lorilee Blackford schrieb:

      Genetisch wäre es relevant zu wissen, welches Gen rezessiv und welches dominant wäre ;) Denn rezessive Gene werden beim Nachwuchs automatisch nicht ausgeprägt.
      Da wiederum wäre allerdings interessant, ob sich unterschiedliche Stirnwülste bzw. Phänotypen allgemein unterschiedlich dominant bzw. rezessiv oder keines von beidem ausprägen.
      Zumindest klingonische Merkmale scheinen sich gleich dominant gegenüber menschlichen auszuwirken, was uns das Kind Torres/Paris zeigt (weniger klingonisch als B'Elanna, aber trotzdem kein Mensch = Mischtyp = intermediäre Vererbung).
      Spock als Mensch/Vulkanier wies ebenfalls beiderlei Merkmale (= ebenfalls intermediär) auf und da Romulaner mit ihnen verwandt sind, dürften sich auch deren Merkmale zumindest gegenüber menschlichen dominant verhalten.

      Reginas Erklärung über verschiedene Herkünfte auf Romulus selbst halte ich für die nachvollziehbarste.

      Dass rezessive Gene automatisch nicht beim Nachwuchs ausgeprägt werden, ist nicht richtig. Sie treten nur dann nicht auf, wenn sie in nur einem Allel auftreten.

      "T'Vaidek" schrieb:

      Wir wissen das es Mensch/Romulaner gab, dann der Mensch dessen Ältere verwandschaft ein Romulaner statt Vulkanier war
      Du meinst Simon Tarses. Er war zu einem Viertel Romulaner.
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