Angepinnt Mark Lenken

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  • Familienstand: ledig, kinderlos
    Ausbildungen: Grundkurs, Technik, Medizin, Einsatzplanung (OPS)

    Besondere Fähigkeiten: freundlich, hilfsbereit, zurückhaltend, nicht besonders kommunikativ, gute schriftliche Ausdrucksfähigkeit, Beharrlichkeit

    Beziehungen außerhalb der Flotte/Familie:
    Richard Lenken, Vater, Technischer Berater an Bord des Föderationsfrachters Velletri, meist mit Zwei- bis Fünf-Jahresmissionen
    Dr. Sibylle Lenken, Mutter, geborene Dimitrov, Mitarbeiterin in der medizinischen Abteilung der Sternenflotte für die Verteilung von Versorgungsgüter
    regelmäßige und intensive Kontakte hauptsächlich zu den Eltern

    Beziehungen innerhalb der Flotte: meist eher aus dienstlichem Interesse zu Vorgesetzten und Mentoren

    Lebenslauf
    Aufgewachsen in geordneten und guten Lebensverhältnissen wurde die allgemeine Schulausbildung an wechselnden Orten absolviert, unter anderem auf der Erde, Alpha Centauri III und Regulus V, gefolgt von einer dreijährigen Hochschulausbildung an der Universität Paris (Erde).
    Die Neugier und Lust auf vielfältige, interessante und neue Orte machte die Ausbildung und den erfolgreichen Abschluss an der Sternenflottenakademie zum persönlichen obersten Ziel. Auch wenn die eigenen Leistungen und Talente zwar nie besonders außergewöhnlich waren, so zeigte sich aber regelmäßig und kontinuierlich sehr gutes Engagement. Das alles kann sicherlich auch maßgebend durch die häufigen Ortswechsel des Vaters für Dienstreisen begründet werden, währenddessen nützliche praktische Erfahrung im Umgang mit technischen Fehlfunktionen und gefährlichen Situationen gesammelt werden konnte.
    Der Kontakt zur Mutter war zeitweise monatelang gar nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich, auch wegen unregelmäßigen oder instabilen Subraum-Kommunikationsverbindungen.

    Werdegang in der Sternenflotte (Personalakte)
    2369 Limit der Aufnahmeprüfung nicht erreicht, aber wegen ausgesprochen guter Leistung Zulassung zu weiterer Aufnahmeprüfung im Folgejahr und bis dahin einjährige Tätigkeit als Forschungsassistent auf dem Planeten Denobula in verschiedenen Bereichen, vorrangig Medizintechnik
    2370 erfolgreicher Abschluss der Aufnahmeprüfung und Eintritt in die Sternenflotte
    2374 Abschluss der Grundausbildung und Verleihung des Kadettenordens in Silber
    2374 Beförderung zum Ensign (Ens)
    2374 Versetzung auf ein Subraum-Kommunikationsrelais im Aldebaran-Sektor
    2375 Beförderung zum Lieutenant junior grade (Ltjg)
    2375 Versetzung auf die Sternenbasis 313 mit Vorlesung im Fachbereich Technik (inkl. theoretischer Prüfung)
    2376 Versetzung auf einen Föderationsaußenposten im Guernica-System als TEC (inkl. praktischer Prüfung)
    2377 Versetzung auf die USS Chicago als TEC zur Sensorenanalyse bei der Antimaterie-Aufbewahrung
    2378 Technikorden in Bronze für vorbildliche technische Leistungen
    2378 Versetzung auf das Tanuga IV Weltraumlabor zur Überwachung und Analyse der Auswirkungen eines geologischen Experiments auf die Physiologie der dort lebenden Mikroben
    2378 Beförderung zum Lieutenant (Lt)
    2378 Vorlesung im Fachbereich Einsatzplanung / OPS (inkl. Prüfung)
    2378 Versetzung auf einen Außenposten entlang der Cardassianischen Grenze
    2379 Beförderung zum Lieutenant Commander (LtCmdr)
    2379 Technikorden in Silber für außerordentliche technische Leistungen
    2380 Versetzung auf die USS Gremyashchiy - NCC-74934 (Prometheus-Klasse) als CEO

    Medizinische Akte
    Vorgeschichte (Anamnese): Mark hat eine körperliche Einschränkung der Leistungsfähigkeit durch Beweglichkeit, Wendigkeit und Sehkraft von 50 % unter Normal. Die Schädigung der Genstruktur, die noch nicht vollständig aufgeklärt ist, ist jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit durch eine erhöhte Gammastrahlenbelastung in seiner Kindheit bei einem Forschungsunfall auf einem Nachbarplaneten von Denobula begründet. Der Kontakt mit der Gammastrahlenquelle passierte durch das verbotene Betreten des abgesperrten Forschungsbereichs aus kindlicher Neugier und Einfallsreichtum beim Überwinden der Sicherheitssperren während eines vorübergehenden Aufenthalts auf dem Planeten bei einer mehrmonatigen Frachtreise seines Vaters. Durch die Implantation von biogenetischen Implantaten konnte die Leistungsfähigkeit wieder normalisiert werden. Eine weit verbreitete Allergiereaktion auf Pollen, Gräser und Milben liegt in leichter Form vor und erforderte bisher keinerlei medikamentöse Behandlung. Obwohl die biogenetischen Implantate einer regelmäßigen Kontrolle bedürfen, sind irgendwelche Einschränkungen der Diensttauglichkeit nicht zu erwarten. Die Überwachung der Funktionsfähigkeit der Implantate kann im Rahmen der Routineuntersuchungen auf der Krankenstation jedes Raumschiffes durchgeführt werden. Die eingesetzten Implantate sollen alle fünf Jahre in einer Spezialklinik auf der Erde oder Denobula routinemäßig kontrolliert und bei Bedarf ausgetauscht werden. Mark wurde darauf hingewiesen, dass diese Untersuchungstermine rechtzeitig vor dem Antritt einer längeren Reise mit dem behandelnden Arzt, dem kommandierenden Offizier (CO, XO) oder anderen betroffenen Personen abzusprechen sind, um weder sein eigenes Leben noch die anstehende Mission zu gefährden. In unklaren Fällen ist das medizinische Zentrum für Biogenetik auf Denobula oder der Erde zu kontaktieren. Abschließend wird festgestellt, dass ansonsten keine Beeinträchtigung des Dienstes in der Sternenflotte besteht. Seine Blutgruppe lautet A Rhesusfaktor: positiv.

    Psychologisches Profil
    Mark pflegt seit der Implantation der biogenetischen Implantate eine sehr gute und intensive Beziehung zu den Denobulanern. Dies gilt auch für die Arbeitstechnik (gerne eher im Hintergrund). Ansonsten ist er gegenüber anderen größtenteils freundlich, höflich, hilfsbereit und verantwortungsbewusst eingestellt. Zu aggressiven, angriffslustigen, gewalttätigen, herausfordernden, kampfbereiten und kämpferischen Individuen und Rassen versucht er meist diskret einen angemessenen Abstand einzuhalten. Seine Schüchternheit, Unsicherheit und Beharrlichkeit stehen ihm häufig für die Entwicklung seines Selbstbewusstseins und persönlichen als auch beruflichen Erfolgs im Weg. Das vorwiegend wissenschaftliche Interesse begründet eine Religiosität. Aber der Glaube an (einen) Gott ist wenig ausgeprägt. Kultur und Schönheit im Sinne von sozialem Verständnis und Logik ist eher ein Geheimnis, das sich zu ergründen lohnt. Wissenschaft, Technik, Natur und Kosmos werden als angenehme Gesprächsthemen empfunden. Geschmacksrichtungen werden als unbeständig und nicht statisch betrachtet; aber generell besteht eher kein Interesse an scharfen und bitteren Speisen oder Getränken. Das Ausprobieren von exotischen Speisen und Getränke ist als was Neues eine Verlockung. "Finger-Food" in verschiedenen Variationen und kleine Snacks zählen dagegen oftmals zur Philosophie "oft ein bisschen" statt "viel und selten". Seine Lebensphilosophien sind häufig: "Jedes Problem kann man lösen!" und "Habe niemals zu hohe Erwartungen, dann kannst Du nicht enttäuscht werden." sowie "Glücklich sind die Menschen, die sich bei der untergehenden Sonne auf die aufgehenden Sterne freuen." und "Das Leben ist ein Geschenk, nutze und koste es aus - man lebt nur einmal!"

    Die (echte) Liebe und Freundschaft wird als Fähigkeit zu längeren Beziehungen angesehen, die einer besonderen Aufmerksamkeit bedarf und nur angestrebt werden sollte, wenn man sich den ethischen und moralischen Verpflichtungen voll bewusst ist und den körperlichen, seelischen und konkreten Willen zu deren konsequenten Umsetzung hat. Aber grundsätzlich steht Mark offen gegenüber allen Beziehungsformen.
    Ens Ebil, Bolianer, 2351, TEC, USS Aegaeon
    Mentor

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  • Stammdaten aktualisiert

    Bitte verwende die Themenvorlage für Lebensläufe; ich habe keine Lust auf die zeitraubende Rumklickerei. Bis ich soweit bin, dauert es sowieso noch ein paar Tage; eilt also nicht.
    Admiral Willingston (Felix)

    PersonalabteilungProjektgruppenWerft
    Stellvertreter (z. Zt. amtierender Personalleiter)
    Aufgaben: Lebensläufe und Personalberatung
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