Die WM 2018 – Fußball, Politik und (Un-)Freiheit

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    • Die WM 2018 – Fußball, Politik und (Un-)Freiheit

      Der Countdown läuft ... In wenigen Tagen beginnt wieder das große Spektakel. Dieses Mal in Russland. Nach meiner Wahrnehmung glänzt dieser Staat seit Jahren durch Verstöße gegen die Menschenrechte, insbesondere die Meinungs- und Pressefreiheit, Korruption und Drangsalierung von Minderheiten (z.B. Homosexuellen).

      Hinzu kommt die unsägliche Profit- und Bestechungsmaschinerie der FIFA, bei der als einziger die FIFA Gewinne einstreicht und insbesondere die Bevölkerung des Austragungslandes verliert.

      Ich finde, Fußball und Politik oder generell Sport und Politik lassen sich nicht so trennen, wie gerne kolportiert wird. Sowohl die Sportler als auch die Fans tragen die Verantwortung dafür, dieses System zu stützen. Völkerverständigung war einmal – es zählt nur noch, was in der Kasse klingelt.


      Wie steht ihr dazu? Interessiert euch das oder ist es euch egal? Seht ihr das anders? Wie geht ihr damit um?
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    • Jethro Willingston schrieb:

      der als einziger die FIFA Gewinne einstreicht und insbesondere die Bevölkerung des Austragungslandes verliert.
      Generell stimme ich Dir zu, aber Du solltest zugeben, dass diese Aussage schon verabsolutiert ist.
      Ich denke, dass ebenso eine Vielzahl an einheimischer Unternehmer, Gastronomiebetreiber, Tourismusbetriebe etc. ebenfalls von solch einer WM im Land profitieren.
      Natürlich rechtfertigt das das Verhalten der FIFA keinesfalls. Aber wenn wir mal ehrlich sind erwartet die breite Masse der Bevölkerung von der FIFA, die ja ein ganz normales wirtschaftliches Unternehmen ist eigentlich, immer mehr ethischen Einsatz, als von allen anderen Unternehmen, nur, weil sie ihr Geld mit Sport verdienen.
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    • Naja also bezüglich Russland muss man sich vor Augen halten, das dem "Durchschnittsbürger" dort es völlig egal ist wie mit Randgruppen umgegangen wird. Genauso ist es mit der Pressefreiheit und den ganzen anderen Krimskrams. Die finden Putin gut und finden es toll das sie einen Präsidenten haben der scheinbar nur ein Ziel hat - Mütterchen Russland stark und groß zu machen. Das ist deren Angelegenheit - unsere Wertvorstellungen kann man dort drüben nicht anwenden, die leben und denken anders. Sollten sie von Putin genug haben, werden sie den guten alten russischen Weg gehen und ihn umbringen.

      Ebenso mit der FIFA, das ist eine Firma die will Gewinn machen und muss ihn auch machen. Solange die Deppen der TV-Anstalten Milliarden Beträge dafür ausgeben das man 20 Typen sieht die einen Ball nachjagen wird sich das nicht ändern. Sportler - wenn diese Leute als solche bezeichen kann die wie Messi (36 Millionen Euro ) bekommen, werden natürlich nichts gegen das System sagen - blöd werden die sein.

      Die Idee der Völkerverständigung durch Sport ist seit den Spielen 1936 in Berlin schon nur mehr lachhaft und wird auch nicht mehr funktionieren.

      Sport und Politik MUSS getrennt werden, das eine sind Typen die irgendwelche Leistungen in ihrer Sportart machen, die anderen sind professionelle Lügner und Betrüger. Das zu vermischen ist völliger Schwachsinn, das führt dazu das eine hirnloser Depp ala Colin Kapernick sich bei der National Anthem hinkniet und diesen Schwachsinn als freie Meinungsäusserung hinstellt. Sportler sollten das machen für das sie sehr gut bezahlt werden - Sport oder halt einen Ball nachjagen. Wenn sie diesen hochbezahlten Job nicht mehr wollen - aufhören damit und in die Politik gehen und den Mund aufmachen.

      Mir ist die WM völlig egal, USA spielt dort nicht und ich finde Fussball sowieso langweilig.




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    • @John Marx: Ja, das ist sie.

      Exemplarisch sind aber z.B. Straßenverkäufer rund um die Stadien zu nennen. Dies war auch bereits bei der WM in Brasilien ein Thema: Rund um die Stadien gibt es "Bannmeilen" in denen nur zertifizierte Händler verkaufen dürfen. Die entsprechenden Konzessionen können sich kleine lokale Händler in der Regel nicht leisten, daher schauen sie in die Röhre.

      Wo wir von Bannmeilen sprechen: Im Umkreis der offiziellen Stätten gibt es auch kategorische Versammlungsverbote. Gut: In Russland gibt es da sowieso nicht mehr viel einzuschränken (es sei denn natürlich, man preist seinen Zaren), aber mir persönlich wird dieses Grundrecht der Versammlungsfreiheit (landläufig: Demonstrationsrecht) doch etwas zu leicht auf dem Altar des Fußballgotts geopfert.
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    • Margon Reod schrieb:

      Das zu vermischen ist völliger Schwachsinn, das führt dazu das eine hirnloser Depp ala Colin Kapernick sich bei der National Anthem hinkniet und diesen Schwachsinn als freie Meinungsäusserung hinstellt.
      Im Gegensatz zu dir finde ich diese Aktion bewundernswert und deine beleidigende Beschreibung höchst unpassend.
      Aber das ist hier nicht das Thema.
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    • John Marx schrieb:

      Ich denke, dass ebenso eine Vielzahl an einheimischer Unternehmer, Gastronomiebetreiber, Tourismusbetriebe etc. ebenfalls von solch einer WM im Land profitieren.
      Tatsächlich haben inzwischen einige Studien belegt, dass eine WM der einheimischen Wirtschaft nicht wirklich was nützt.

      (Siehe 3sat.de/page/?source=/boerse/magazin/177140/index.html
      3sat.de/page/?source=/boerse/hintergrund/181787/index.html
      planet-wissen.de/gesellschaft/…nachderfussballwm100.html )
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    • Diese Beschreibung ist weder beleidigend oder böse es ist ein Fact, so denken alle in den Armed Forces. Das hinknien während des National Anthems ist strafbar, es wird im Titel 36 des United States Code Section 301 genau geregelt.

      Conduct during playingDuring a rendition of the national anthem –(1) when the flag is displayed – (A) all present except those in uniform should stand at attention facing the flag with the right hand over the heart;(B) men not in uniform should remove their headdress with their right hand and hold the headdress at the left shoulder, the hand being over the heart; and(C) individuals in uniform should give the military salute at the first note of the anthem and maintain that position until the last note; and(2) when the flag is not displayed, all present should face toward the music and act in the same manner they would if the flag were displayed.
      Daher ist eine strafbare Handlung nicht "bewunderswert" sondern nur schwachsinnig. Speziell bei einen Typen wie Kapernick der bei weissen Eltern in Turlock, CA aufgewachsen ist. Turlock hat bis dato nur 1 bis 3 Morde pro Jahr, also eine Höllengegend wo der junge Kapernick aufgewachsen ist. Nicht der Fact das er gegen Rassismus, Polizeigewalt gegen Schwarze protestiert erzürnt uns alle, sondern die Art. Während der National Anthem gedenkst du der Typen die für dieses Land gestorben sind und dein Recht auf freie Meinungsäusserung verteidigt haben. Daher zollst du diesen Soldaten deinen Respekt und dankst ihnen in diesen 2 Minuten dafür. Nach dem Spiel kann Kapernick soviel sagen was er will, er kann sich hinknien und am Boden robben oder in seiner Millionenvilla weinen, ist mir herzlichst egal.




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    • John Braker schrieb:

      John Marx schrieb:

      Ich denke, dass ebenso eine Vielzahl an einheimischer Unternehmer, Gastronomiebetreiber, Tourismusbetriebe etc. ebenfalls von solch einer WM im Land profitieren.
      Tatsächlich haben inzwischen einige Studien belegt, dass eine WM der einheimischen Wirtschaft nicht wirklich was nützt.
      (Siehe 3sat.de/page/?source=/boerse/magazin/177140/index.html
      3sat.de/page/?source=/boerse/hintergrund/181787/index.html
      planet-wissen.de/gesellschaft/…nachderfussballwm100.html )
      "Der Wirtschaft" habe ich auch nicht gesagt. Ich benannte spezielle Bereiche, die daran schon ihren Teil verdient haben werden.
      Wie langfristig die Investitionen auf langer Sicht sind und kumuliert bezogen auf die gesamte Wirtschaft ist ja noch mal ein ganz anderes Thema.
      Jan - Mentorenleiter und Academyleiter
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    • Jethro Willingston schrieb:

      Dieses Mal in Russland. Nach meiner Wahrnehmung glänzt dieser Staat seit Jahren durch Verstöße gegen die Menschenrechte, insbesondere die Meinungs- und Pressefreiheit, Korruption und Drangsalierung von Minderheiten (z.B. Homosexuellen).

      Hinzu kommt die unsägliche Profit- und Bestechungsmaschinerie der FIFA, bei der als einziger die FIFA Gewinne einstreicht und insbesondere die Bevölkerung des Austragungslandes verliert.
      Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.

      Jethro Willingston schrieb:

      Wie steht ihr dazu? Interessiert euch das oder ist es euch egal? Seht ihr das anders? Wie geht ihr damit um?
      Ist das etwa eine rhetorische Frage, weil warum sollten Grundrechtsverletzungen, Korruption und Bestechung irgendwem egal sein? Eigentlich sollte die Politik zwischen den Menschen vermitteln und nicht umgekehrt. Wahrscheinlich hätte die Öffentliche Verwaltung noch den größten Einfluss auf die Politik, aber hier schwingt vermutlich die ständige Angst vor einem Verschwinden der Gewaltenteilung mit.
      LtCmdr Mark Lenken, Mensch, 2350, CEO, USS Ticonderoga
      Ens Ebil, Bolianer, 2351, TEC, USS Georgia
      Mentor

      starfleetonline.de/newsticker-uebersicht
    • Nein, das ist keine rhetorische Frage. Ich kenne genug Menschen, die sowas nicht kümmert, daher interessiert mich wie der allgemeine Meinungsstand hier ist.

      Wie die Verwaltung die Politik beeinflussen soll, musst du mir mal erklären. Soweit ich den Überblick habe, wird mehr oder weniger jede Behörde von einem Politiker geleitet ...
      Wieso die Gewaltenteilung berührt sein soll, verstehe ich auch nicht. Die Verwaltung bildet die Exekutive, aber kann sich nicht mit der Legislative vermischen.
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    • John Marx schrieb:

      "Der Wirtschaft" habe ich auch nicht gesagt. Ich benannte spezielle Bereiche, die daran schon ihren Teil verdient haben werden.
      Erstaunlicherweise auch das nicht - ich verweise nochmal auf diesen Artikel planet-wissen.de/gesellschaft/…nachderfussballwm100.html
      Demnach kontte der Einzelhandel keinen positvien Einfluss feststellen und auch Hotels blieben enttäuscht.
      Nur Brauereien und Textilhersteller hätten profitiert - und natürlich die DFB.

      Und selbst wenn wir mal annehmen dass das so ist.
      Dann stell ich mir erstrecht die Frage: Will ich das in einem Land wie Russland unterstützen?

      Ich für meinen Teil meide aktuell alles wo DFB drauf steht oder dran klebt. Ich werde weder die Nachrichten zur WM noch die Spielübertragungen verfolgen. Das ist meine stille Art des Protests.
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    • Jethro Willingston schrieb:

      Wie die Verwaltung die Politik beeinflussen soll, musst du mir mal erklären. Soweit ich den Überblick habe, wird mehr oder weniger jede Behörde von einem Politiker geleitet ...
      Wieso die Gewaltenteilung berührt sein soll, verstehe ich auch nicht. Die Verwaltung bildet die Exekutive, aber kann sich nicht mit der Legislative vermischen.

      Wikipedia schrieb:

      Durch die Situation, dass die Bundesregierung Gesetzesentwürfe in den Deutschen Bundestag einbringen und zu Gesetzesentwürfen des Bundesrates Stellung nehmen kann sowie Mitglieder der Bundesregierung zugleich auch Mitglieder des Bundestages sein können, hat die Regierung Einfluss auf die Legislative.
      Zum Stichwort "wird mehr oder weniger jede Behörde von einem Politiker geleitet ..." kommt mir bei großen Organisationen sowas wie z. B. VW in den Sinn. Die Leitung sagt oder reagiert auf etwas und eine entsprechende Anweisung kommt ganz anders weiter "unten" an - das Prinzip "Stille Post".

      Die Angst vor einer bedenklichen Einflussnahme kann natürlich durchaus begründet sein, wenn man sich die Entwicklungen der Vergangenheit anschaut. Am Deutlichsten wurde dies allerdings meistens bisher eher hinsichtlich der Unabhängigkeit der Judikative. Die Vermischung von Legislative und Exekutive fällt seltener auf, weil insoweit ein gewisser Grad der Einflussnahme (praktikablerweise) gewollt ist.
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    • Was Sport und Politik angeht, muss man nicht mal nach Russland oder ein anderes Gastgeberland in der Welt außerhalb Deutschlands schauen. Es fängt doch schon vor der Haustür an.
      Ist jemand im Sport erfolgreich, lassen sich die Politiker liebend gerne mit ihnen ablichten für die Presse. Einträge ins 'Goldene Buch der Stadt' und dergleichen mehr.
      Hat der Sportler keinen Erfolg, sieht und hört man nichts von den Politikern.
      Sportförderung - sofern es nicht Fußball ist oder der Sportler Angehöriger der Polizei oder Bundeswehr - wird von den meisten Sportlern als mangelhaft beschrieben.

      Man sagt zwar immer Sportler sollen unpolitisch sein, wenn sie auf Großveranstaltungen gehen. Aber im Vorfeld solcher Veranstaltungsvergaben ist die Politik immer mit im Spiel. Somit ist jede Großveranstaltung an sich schon ein Politikum. Es kann daher seitens der Politik niemals eine Trennung stattfinden. Politiker können nicht ohne Sportler. Sportler könnten aber ohne Politiker, wenn nicht das Thema Finanzen wäre.
      Für die Veranstaltungen selbst werden zwar neue Jobs geschaffen (Hotel- und Gaststättengewerbe, Sicherheitsdienste) aber wie nachhaltig diese Jobs auch beibehalten werden ist fraglich. Fußballstadien werden meist wiederverwendet. Aber wie sieht es mit anderen Sportstätten aus? Politik verspricht viel, jedoch sieht die Realität anders aus. Die meisten Olympia-Spielorte verfallen, weil Nachhaltigkeit nur auf dem Papier steht.

      Thema Fußball: 22, meist überbezahlte, Personen balgen sich um einen Ball, 20 wollen ihn unbedingt, nur um ihn dann zu weg zu treten. 2 wollen den Ball am liebsten nicht in ihrer Nähe haben. Muss ich mir nicht antun. Weder in Stadion noch im Fernsehen.

      Beispiel Kaiserslautern
      WM 2006:
      Politiker von Stadt, Land und die damalige FCK-Führung wollten unbedingt die 5 Spiele auf dem Betzenberg haben. Dafür musste das Stadion umgebaut werden für 65 Mil Euro. Die bisherigen Zahlungen reichen selbst heute noch nicht aus, um die Zinsen des Kredits zu bedienen, geschweige denn den Kredit selbst.

      Für das WM-Spiel Japan gegen Australien wurde mein Mittelalterverein seitens der Stadtführung angesprochen ob wir nicht für die japanische Delegation aus Bunkyo-ku, ein Stadtbezirk Tokyos und Partnerstadt von Kaiserslautern (vertreten durch ranghohe Stadtvertreter von Bunkyo-ku, Jugendfußballmanschaft und einigen Sportfunktionären) einen mittelalterlichen Tag veranstalten könnten. Der Oberbürgermeister von KL sollte auch anwesend sein. Pünktlich waren die japanischen Gäste und mein Mittelalterverein. Der OB hatte an dem Tag auch noch Geburtstag gehabt und tauchte 3 Stunden nach der offiziell angekündigten Zeit auf, die er selbst vorgegeben hatte. Seltsamerweise bekam er keine Geschenke von den japanischen Gästen. Dafür wir Vereinsmitglieder, die sich den Tag über mit den Gästen beschäftigten (Kettenhemd anziehen und Rüstzeug anlegen bei den Gästen, europäisches Schwertkampftraining, Versorgung mit Essen und Trinken, für Bilder posieren). Das war meine einzige Beteiligung an der WM 2006. Kein Puplic Viewing oder gar Kauf von irgendwelchen Trikots, die meiner Meinung nach eh zu teuer sind.

      2018
      Der FCK ist nun drittklassig und der Stadt fehlen für die neue Saison 1,5 Mil Euro an Mieteinnahmen. Die Stadtoberen haben daher den Rotstift bei den Ausgaben angesetzt. Wildpark wird spätestens 2019 komplett dicht gemacht. Schon jetzt sind knapp die Hälfte der Tiere nicht mehr da. Alle anderen geförderten Einrichtungen bekommen ab 2019 weniger Zuschüsse. Ein Traditionssportverein wurde schon 2017 liquidiert. Für deren Gelände findet sich kein Pächter. Daher verfällt es.
    • Danke für deine Darstellung - wenn ich könnte würde ich "liken" - auch wenn ich natürlich den Inhalt nicht gut finde aber deine Ausführungen schon.
      Edit:ich kann's wohl doch... Hab das mal nachgeholt ^^`
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