Star Trek: Discovery - Eure Meinung?

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    • Star Trek: Discovery - Eure Meinung?

      Star Trek: Discovery - Eure Meinung? 23
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      So nun kann man ja mal nach einer ersten Einschätzung fragen...
      ### "Join Me In A Drink To Celebrate Our Mutual Dissatisfaction." ###

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von TrobosTeg ()

    • TrobosTeg schrieb:

      So nun kann man ja mal fragen...
      nach nur fünf Folgen? Aber nun gut...auf Star Trek bezogen (z. B. Wissenschaft und Technik), werde ich damit noch nicht so recht warm. Als ScienceFiction-Serie kann ich bis jetzt jedoch ganz gut damit leben. ;)
      LtCmdr Mark Lenken, Mensch, 2350, CEO, USS Ticonderoga
      Ens Ebil, Bolianer, 2351, TEC, USS Georgia
      Mentor

      starfleetonline.de/newsticker-uebersicht
    • Mark Lenken schrieb:

      TrobosTeg schrieb:

      So nun kann man ja mal fragen...
      nach nur fünf Folgen? Aber nun gut...auf Star Trek bezogen (z. B. Wissenschaft und Technik), werde ich damit noch nicht so recht warm. Als ScienceFiction-Serie kann ich bis jetzt jedoch ganz gut damit leben. ;)

      Naja ich finde fünf Folgen geben ja zumindest schon mal eineRichtung, ein Look'n'Feel, eine idee vor. Und Meinungen kann man ja auch nochmal ändern. ;)
      Interessiert mich halt zu wissen, wie die neue Show hier so ankommt
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    • Ich schwanke noch zwischen Top und geht so. Über die Technik (Hologramm-Kommunikation usw.) kann ich hinwegsehen auch das veränderte Aussehen der Klingonen nehme ich hin bzw. stört mich gar nicht sehr. Was mich aber stört ist, dass bislang keine wirklich sympathischen Charaktere aufgetaucht sind. Da ist wirklich niemand dabei mit dem ich mich zumindest halbwegs identifizieren könnte, was bei den alten Serien immer der Fall war.
      Trotzdem findet Diescovery in meinen Augen schon jetzt von Folge zu Folge mehr ins Star Trek-Universum und letztlich ist es ja das was man (ich) sehen will. Das ist schon alles in allem gut so. Außerdem hatte ich vor dem Start so große Angst, dass sie es komplett in den Sand setzen und das ist ja mal offensichtlich nicht der Fall, vielleicht sehe ich es daher bislang besser als wenn ich ganz neutral an die Sache rangegangen wäre ;) .
    • mich stört z.B. das Aussehen der Klingonen generell und derer Schiffe in den ersten beiden Folgen, ich meine, die haben sich doch nicht seit Archer so radikal verändert und sehen dann 10 Jahre später fast wie Menschen aus (keine Stirnwünste, auch wenn sie darüber nicht gerne reden wie Worf zu sagen pflegte....

      Auch passt die Technik nicht, ich meine, die Schiffe nutzen hochentwickelte Hologramme für fast alles, sowohl Menschen als auch Klingonen, 10 Jahre später ist die Technik nicht mehr aufzufinden und taucht außer auf dem Holodeck nur sehr wenig 100 Jahre später auf der 1701-D und anderen Schiffen auf, ich meine, so eine Technik nutzt man doch nicht erst und vergisst sie dann wegen eines Krieges gänzlich wieder, das ergibt irgendwie keinen echten Sinn in meinen Augen...

      Die Schiffstypen der Föderation sind auch ungewohnt, ich meine, das sind ganz andere Modelle als die 1701 knapp 10 Jahre später, ich denke, diese Schiffe sehen moderner aus, sowohl was Äußeres als auch Innenleben angeht, der TL ist computergesteuert mit Stimmbefehl, ich glaube, Kirk hat so etwas nicht an Bord, das ergibt so wenig Sinn wieso die das haben wie bei der Hologramm-Technologie...

      Ich bin nicht von der Serie überzeugt
    • Ich gebe zu, auch die erste Staffel TNG (vor allem die wahnsinnig schlimme "Code Of Honor"-Folge), DS9 oder ENT waren nicht die stärksten und die Serien mussten sich alle erstmal finden, aber mir ging es ja hauptsächlich auch erst einmal um ein Stimmungsbild. Und das scheint ja dann doch eher positiv zu sein.

      Zugegeben: Ich persönlich kann mit den murmelnden Latex-Klingonen auch nichts anfangen, die finde ich ganz arg schlimm. Aber das Design der Serie ist eigentlich ganz schön geraten.
      Wenn nun noch die Charakterentwicklung weitergetrieben wird - da gibt es ja nun endlich auch einige gute Ansätze - und die einzelnen Geschichten in sich stimmig und logisch sind (noch viel Nachholbedarf) ja dann wird das Ganze vielleicht ja auch was

      Nur James Frain... Da seh ich immer eher Ferdinand aus Orphan Black ;)
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