Wer hat das Kommando?

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    • Wer hat das Kommando?

      Ich finde die Diskussion hochinteressant, möchte aber nicht alles durcheinander diskutieren. Deshalb eröffne ich hier mal ein neues Thema zur Klärung der Rangstruktur in einer Flotte.


      DeMaio schrieb:

      Sternenflottenverordnung 191 Artikel 14: "Ist mehr als ein Schiff an
      einer Kampfsituation beteiligt, fällt das Kommando an das Schiff mit der
      taktischen Überlegenheit." (Exaktes Zitat von Janeway)


      Da fällt der Rang komplett weg.


      ST-Voy Equinox schrieb:

      Ransom: „We have two Captains and two ships. Who gets the last word?”
      Janeway: “Starfleet Regulation 191, Article 14. In a combat situation involving more than on ship, command falls to the vessel with tactical superiority”





      Die beiden haben in diesem Gespräch festgestellt, dass sie beide den Rank Cpt haben und jeder ein Schiff hat. Entsprechend waren Sie gleich gestellt. Und damit fiel das Kommando an das Schiff mit der Taktischen Überlegenheit.


      Sowohl in ST-DS9 als auch in TNG haben wir in verschiedensten Folgen immer wieder gezeigt bekommen, dass ein Adm. Befehlsgewalt über einen Captain hat, ihm also Befehle erteilen kann und darf. Allerdings dürfte er das Kommando über das Schiff nicht übernehmen, solange der Captain Diensttauglich ist.

      Interessante Diskussion zu dem Thema (reddit.com/r/DaystromInstitute…egulation_191_article_14/)

      Interessant wäre hier auch, wenn das Flaggschiff schweren Schaden genommen hat, wechselt der Flaggoffizier oder gar der CO des Schiffes (wenn Adm) und überlässt das beschädigte Schiff seinem Stellvertreter? Denn welchen Sinn hat es wenn ein Lt (XO des stärksten Schiffes, wenn CO ausgefallen à amtierender Captain) die Leitung über eine Flotte hat in der mehrere Flaggoffiziere anwesend sind?
      LIVE LONG AND PROSPER

      Cpt. Sarah K. Reed

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sarah Reed ()

    • Der Teilnehmerkreis dieses Forums ist sehr begrenzt. Möchtest du das Thema nur für diese FSL klären oder eher grundsätzlich?

      Wenn letzteres der Fall ist, fände ich das Fachforum KO oder Star-Trek-Freaks (OOC-Abschnitt des Forums) passender.
      Admiral Willingston (Felix)

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    • Interessanter Diskussionsaspekt. Rein nach Gefühl oder Logik würde ichargumentieren, dass sich Janeway‘s Zitat der Sternenflotttenvorschrift wirklich nur auf den Fall anwenden lässt wenn alle Kommandanten der beteiligten Schiffe tatsächlich den gleichen Rang (Rang, nicht Position! Captain als XO schlägt Commander als CO) inne haben. Bei mehreren Kommandanten mit gleichem Rang undgleichen taktischen Fähigkeiten der kommandierten Schiffen (z.B. 2x Captain und 2x Galaxy Klasse) sollte das Kommando dem dienstälteren Offizier zufallen.

      Zum Thema Flaggschiff: Wird das Schiff, auf welchem sich der kommandierende Flotten -/ Geschwaderkommandant befindet nicht automatisch zu Flaggschiff? Egal ob Schlachtkreuzer oder alte Schaluppe? Und fällt der ranghöchste Offizier im Gefecht oder ist dienstuntauglich geht das Kommando der Flotte / des Geschwaders automatisch an den nächst ranghöheren Offizier im Kampfvervand über, nicht zwangsweise an den CO oder XO des Flaggschiffes. Mitten im Gefecht kann dies natürlich für Chaos sorgen.

      Daher wäre mein Verständnis: Erst entscheidet der Rang der beteiligten Offiziere, dann die taktische Kapazität der Schiffe. Ich habe allerdings niemals gedient und kenne den tatsächlichen Dienstweg oder Vorschriften z.b.der Bundeswehr hierzu nicht.

      Vielleicht können sich unsere tats. Bundeswehrangehörigen einmal dazu äußernwie es sich in der Realität / im Alltag in den Streitkräften verhält?
      =/\= Diana Narumi Ilmenstein =/\=
      Lieutenant Commander
      Erster Offizier
      NCC-75518 USS Kopernikus

      Zum Lebenslauf

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Diana Ilmenstein ()

    • Sarah Reed schrieb:

      Die beiden haben in diesem Gespräch festgestellt, dass sie beide den Rank Cpt haben und jeder ein Schiff hat. Entsprechend waren Sie gleich gestellt. Und damit fiel das Kommando an das Schiff mit der Taktischen Überlegenheit.
      Die Crux liegt theoretisch bereits bei der zitierten Regelung. In der von dir verlinkten reddit-Diskussion wird an zwei Stellen darauf verwiesen, dass es Quellen gäbe (1. die Buchversion der Folge, 2. ein Interview mit Mulgrew), dass sich Janeway die Regelung in der Situation schlicht ausgedacht habe, um die Oberhand zu behalten. Da wir uns hinsichtlich Buchquellen eher darin einig sind, dass wir sie nicht als Kanon betrachten, wäre dies für uns nicht gültig.
      Allerdings würde ich dennoch an die Regelung ein dickes strittig schreiben wollen.

      Sarah Reed schrieb:

      Sowohl in ST-DS9 als auch in TNG haben wir in verschiedensten Folgen immer wieder gezeigt bekommen, dass ein Adm. Befehlsgewalt über einen Captain hat, ihm also Befehle erteilen kann und darf. Allerdings dürfte er das Kommando über das Schiff nicht übernehmen, solange der Captain Diensttauglich ist.
      Genau, denn der Captain führt das Schiff, kennt die Crew, kennt die Abläufe und alles drum und dran.

      Sarah Reed schrieb:

      Interessante Diskussion zu dem Thema (reddit.com/r/DaystromInstitute…egulation_191_article_14/)
      Sehr interessant sogar! Danke für den Verweis.

      Sarah Reed schrieb:

      Interessant wäre hier auch, wenn das Flaggschiff schweren Schaden genommen hat, wechselt der Flaggoffizier oder gar der CO des Schiffes (wenn Adm) und überlässt das beschädigte Schiff seinem Stellvertreter? Denn welchen Sinn hat es wenn ein Lt (XO des stärksten Schiffes, wenn CO ausgefallen à amtierender Captain) die Leitung über eine Flotte hat in der mehrere Flaggoffiziere anwesend sind?
      Was spricht dagegen, dass der CO des Schiffes, der zugleich der Kommandant des gesamten Verbands ist, sich zurückzieht und die Schlacht weiter aus sicherer Entfernung führt. Bei einer größeren Koordination ist es eher hinderlich, wenn das Schiff, auf dem sich der Einsatzstab befindet, zugleich mitten im Gefecht ist.

      Diana Ilmenstein schrieb:

      Vielleicht können sich unsere tats. Bundeswehrangehörigen einmal dazu äußernwie es sich in der Realität / im Alltag in den Streitkräften verhält?
      Im reddit-Artikel erklärt jemand, wie es bei der US-Army gehandhabt würde: Der ranghöchste oder - bei Ranggleichheit - dienstälteste Offizier übernimmt das Kommando. Befindet er sich zugleich auf dem "stärksten" Schiff, verbleibt er dort und führt die Schlacht von dort. Befindet er sich auf dem schwächeren der beiden (oder sogar mehrerer) Schiffe, wechselt er auf das stärkere Schiff und übergibt das Kommando seines Schiffes an seinen XO. Der CO des anderen Schiffes behält das Kommando über ebendieses und der "Chef-CO" führt von dessen Schiff aus.
      - Bei der Navy (auf der die Strukturen der Sternenflotte im Wesentlichen beruhen) könne es durchaus anders und "stringenter" sein. - Anscheinend ist man da bei der Army etwas flexibler.

      Wie weit die Bundeswehr (bzw. die Marine) uns bei der Klärung dieses Problems helfen kann, kann ich schlecht beurteilen, da ich nicht "gedient habe". Ich denke, dass jemand, der sich mit den Statuten der US-Navy auskennt (z.B. @Margon Reod), besser zur Klärung beitragen könnte.
      Admiral Willingston (Felix)

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    • Sarah Reed schrieb:

      Die beiden haben in diesem Gespräch festgestellt, dass sie beide den Rank Cpt haben und jeder ein Schiff hat. Entsprechend waren Sie gleich gestellt. Und damit fiel das Kommando an das Schiff mit der Taktischen Überlegenheit.
      de.wikipedia.org/wiki/Milit%C3…cher_Befehl#Befehlsschema

      Wikipedia schrieb:

      Unverbindliche Befehle
      Gemäß § 11 SG muss ein Befehl nicht ausgeführt werden, sofern er keinen dienstlichen Zweck erfüllt, gegen die Menschenwürde verstößt oder seine Befolgung für den Soldaten unzumutbar ist. Der Soldat kann also entscheiden, ob er einem solchen Befehl nachkommt oder nicht. An das Kriterium der Unzumutbarkeit sind jedoch hohe Anforderungen zu stellen. Irrt der Soldat über die Verbindlichkeit eines Befehls und verweigert seine Ausführung, besteht für ihn stets die Gefahr, ein Dienstvergehen oder eine Wehrstraftat zu begehen, es sei denn, der Irrtum war für ihn unvermeidlich.
      Dagegen darf ein Befehl nicht ausgeführt werden, wenn dessen Ausführung die Begehung einer Straftat (eine Ordnungswidrigkeit reicht nicht aus) oder einen Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht darstellt. Befolgt ein Soldat einen solchen Befehl in Kenntnis der Widerrechtlichkeit, ohne dass ihm eine gegenwärtige Gefahr für Leib oder Leben droht, kann er sich später nicht auf den sog. Befehlsnotstand berufen, mit dem nach dem Zweiten Weltkrieg viele Kriegsverbrecher versucht hatten, ihre Verbrechen zu rechtfertigen. Wenn der Soldat dagegen nicht erkennt, dass es sich um eine rechtswidrige Tat handelt, führt ein Handeln auf Befehl gem. § 5 WStrG zu einem Entschuldigungsgrund.

      www.lfs.sachsen.de schrieb:

      3.2.4 Führungsebenen
      Die Führungsebene ist ein spezifisches Merkmal der Führungsorganisation; alle Führungskräfte mit vergleichbarem Zuständigkeits- und Verantwortungsbereich und in gleichem Unterstellungsverhältnis bilden eine Führungsebene. Die Führungsebenen ergeben sich aus der Gliederung der Einheiten und aus den Erfordernissen der Lage. Dabei sind der jeweiligen Führungsebene in der Regel nicht mehr als drei Trupps, zwei Gruppen beziehungsweise drei bis fünf Züge oder Verbände zuzuordnen.
      Führungsebenen im Feuerwehreinsatz ergeben sich:
      • aus der taktischen Gliederung der Kräfte nach Stärke und Art von Einheiten und Verbänden;
      • aus der taktischen Gliederung des Raumes nach Art und Ausmaß des Einsatzraumes sowie nach Art der Einsatztätigkeit (zum Beispiel Löschwasserförderung, Brandbekämpfung, rettungsdienstliche Tätigkeit);
      • aus den rechtlichen Vorgaben zur Schadenbekämpfung, vor allem bei Großschadenereignissen und im Katastrophenfall.
      Führungsebenen dürfen grundsätzlich nicht übersprungen werden. Es bestünde dabei die Gefahr, dass wesentliche Entscheidungsfaktoren, die nur der nachgeordneten oder übersprungenen Ebene bekannt sind, außer Acht gelassen werden. Ist in Ausnahmefällen infolge einer Eilbedürftigkeit das Überspringen einer Führungsebene erforderlich, muss unverzüglich die Information der übersprungenen Stelle nachgeholt werden.

      Sarah Reed schrieb:

      Interessant wäre hier auch, wenn das Flaggschiff schweren Schaden genommen hat, wechselt der Flaggoffizier oder gar der CO des Schiffes (wenn Adm) und überlässt das beschädigte Schiff seinem Stellvertreter? Denn welchen Sinn hat es wenn ein Lt (XO des stärksten Schiffes, wenn CO ausgefallen à amtierender Captain) die Leitung über eine Flotte hat in der mehrere Flaggoffiziere anwesend sind?
      Mal abgesehen von de.memory-alpha.wikia.com/wiki/Flaggoffizier und starfleetonline.de/direktiven-der-sternenflotte (15. Direktive) - Muss / Soll die Crew eines schwer beschädigten Schiffes nicht sowieso evakuiert werden, wenn die Zerstörung droht?

      Memory Alpha schrieb:

      Möglicherweise fällt unter diese Verordnung auch die Kommandoübernahme über die Flotte in der Schlacht von Sektor 001 durch Captain Picard in Star Trek: Der erste Kontakt, da die Enterprise-E nach Zerstörung des Admiralsschiffes das stärkste Schiff im Kampf gewesen sein könnte. Es wird jedoch kein Bezug zu Verordnung 191 Artikel 14 hergestellt.
      Falls es noch was zu evakuieren gibt.^^

      Diana Ilmenstein schrieb:

      Zum Thema Flaggschiff: Wird das Schiff, auf welchem sich der kommandierende Flotten -/ Geschwaderkommandant befindet nicht automatisch zu Flaggschiff?
      de.memory-alpha.wikia.com/wiki/Flaggschiff - einer Flotte oder auch eines Geschwaders und / oder im Falle der Föderation?
      LtCmdr Mark Lenken, Mensch, 2350, CEO, USS Ticonderoga
      Ens Ebil, Bolianer, 2351, TEC, USS Georgia
      Mentor

      starfleetonline.de/newsticker-uebersicht
    • Um sich mal in diese Diskussion einzumischen.

      Zuerst mal einige Begriffserklärungen:




      Das Flagship

      Das Flagship ist nix anderes als ein x-beliebiges Schiff welches der Kommandierende Offizier eines

      FlottenverbandesoderTaskForce auswählt.In der heutigen Navy nennt man solche Schiffe

      „Command Vessels oder COVS“ Diese Schiffe sind meistens mit einer besseren Elektronik und

      einen eigenen CIC(Combat Information Center) ausgestattet.Dieser eigene CIC wird vom

      befehlshabenden Offizier (meistenseinRDML-RearAdmiral(lower half) bis ADM-Admiral)

      kommandiert. WICHTIG der Flagofficer hat null und nix mit der aktuellen Führung seines

      „Flagships“ zu tun. Das hat weiterhin einen CO zb. im Rang eines Captains. Ist ein Flagofficer mit

      der ständigen Führung eines Verbandes ( Zerstörerverband, Flottenverband usw. ) betraut dann wird

      er ein ständiges Flagship haben, es ist durch ein eigenes Rufzeichen sowie Fahne gekennzeichnet.

      Als Bsp.ein Flottenverband aus 4 Wasp-class amphibious assault ship macht sich auf den Weg.

      Dieser Verband wird von einen RDML geführt. Der könnte jetzt auf eines der 4 Schiffe gehen und

      freundlich hallo sagen da bin ich.Gebt mir eine Kabine und ich kommandiere. Wird er nicht

      machen denn er hat ein eigenes Amphibious command ships (LCC) mit dem er diesen Verband

      führt.


      Der Stab eines Flagofficers der eine Flotte oder Task Force führt

      Hier ist wichtig das ein Admiral nie alleine ist, er hat einen Stab um sich. Der besteht aus folgenden

      Personen:

      1-Der Admiral selber (Obermotze mit Schleiferl)

      2-Der Chef des Stabes (Obermotze aber ohne Schleiferl – er teilt den Stab ein und gibt Ratschläge)

      3-Der Chef der Flugzeuge (Air Boss oder Air Chief genannt, der leitet alles was fliegt, ist meistens

      Colonel oder Brigadier General.)

      4-Der Chef der Landungstruppen (Meistens ein Colonel(Oberst) oder Brigadier General der

      Infanterie Ausbildung hat, er leitet Landungsoperationen.

      5-Der Chef der Operation‘s (Ein Rear Admiral der das gesamte Kampfgeschehen beobachtet und

      Teile der Flotte einteilt – mit Rücksprache zum Admiral)

      6-Der Chef der Taktik (Ein Rear Admiral der den Admiral mit der Taktik unterstützt, also da wäre es

      besser anzugreifen usw.)

      Jeder dieser Chefs hat nun aber auch einen Stellvertreter der IMMER den gleichen Rang hat wie

      der Chef aber dienstjünger ist. Und dann kommen noch die ganzen Soldaten die PC bedienen,

      Essen kochen, Kaffee kochen und was arbeiten. Normalerweise ist ein Stab so ca. 75 bis 200 Leute. Man sieht das sehr gut wenn man an Bord der USS Lexington CV-16 (Flugzeugträger genannt The Blue Ghost) geht, du hast dort im Kommandoturm drei Kommandozentralen. Die erste ist die Schiffsführung also der CO (führt das Schiff) die zweite ist die Admiralsführung (lauter Tische und viel Funkzeugs) die dritte immer ganz oben der Air Boss (der lenkt die Bewegungen der Flugzeuge).


      Army vs Navy

      Wichtig der Army ist es völlig wurscht wer was wann und wo führt. Der Grund liegt in der

      verschiedenen Doktrin die diese beiden Heeresteile haben.Die Army geht von einer „floating

      Command Structure „aus. Sehr plump heißt das, der der gerade die größte Schnauze hat und direkt

      am Feind sitzt hat das sagen. Berühmte Fälle sind das Gefreite ganze Battalions geführt haben, weil

      sie gerade im Zentrum der Scheisse gesessen sind. (Battle of the Bulge, D-Day, Iwo Jima) um nur

      ein paar zu nennen. Die US-Navy hat eine „head Command Structure“ was nix anderes bedeutet das

      zuerst der der Obermacker das sagen hat, dann der stellvertretende Obermacker usw.


      Nun zu den Möglichkeiten innerhalb der Navy.




      Möglichkeit 1 – Assistance Call (ASCA)

      Die USS Hilflos fährt in den Sektor XY, aufgrund von Berichten des Hauptquartiers könnte es zu

      Bröseln kommen. Daher wird der CO der USS Hilflos einen ASCA losschicken an Schiffe in seiner

      Nähe. Er wird diesen Funkspruch folgendermaßen setzen.
      „USS Hilflos ETA 15:00 Zulu Sektor XY Call for ASCA–als Zusatz kommt dann noch dazu


      es KANN mit Feindberührung gerechnet werden.(naja die regen sich immer auf,aber meistens

      pennen sie)

      Oder MUSS mit Feindberührung gerechnet werden. (naja also die sind echt fix und machen oft

      Stunk)

      Oder IST mit Feindberührung zu rechnen. (naja also die schießen zuerst und dann fragen sie)


      Wir nehmen nun an das diesen Funkspruch die USS Planlos und USS Bedenkenlos bekommen.

      Diese beiden CO’s haben nun 3 Möglichkeiten einen Funkspruch zurücksenden.


      Bei KANN – ASCA erhalten, positiv, ETA 1530 (naja also wir kommen aber beeilen tun wir uns

      nicht, zuerst machen wir Kaffeepause)


      Bei MUSS – ASCA erhalten, positiv, ETA 15:00 ASCLiC [Assistance Call Leader is in charge-

      bedeutet du hast um Hilfe angefragt und bist der Chef im Ring] (klar kommen wir dir helfen, und

      du bist der Chef und gibst Befehle)


      Bei IST – ASCA positiv, ASCLiC, Head Flank, CIC Caller WO in charge (klar wir kommen, du bist

      der Chef und gibst Befehle, Vollgas[Head Flank], dein Weapons Officer [WO] in deinem CIC hat

      das sagen und wir hören auf ihn.


      Solange dieser ASCA aktiv ist, hat der CO der diesen Call abgesetzt hat das sagen, und befiehlt

      diese 3 Schiffe nun. Es kann passieren das aufgrund verstärkter Feindberührung plötzlich 10 Schiffe

      da herumwuseln, da hat der CO immer noch das sagen BIS in einem der Schiffe ein Obermotze

      erscheint,dann übergibt der CO der den Call abgesetzt hat dem Obermotzen dasKommando.

      Passiert aber eher nur dann, wenn sich das ganze lange hinzieht (1 bis 3 Tage). Die US-Navy ist

      nicht bekannt dafür dass viele Admiräle sehr schnell sind, meistens sind sie Golfspielen.


      Möglichkeit 2 – Plötzlich sind sie da

      Die USS Hilflos saust gerade herum als sie plötzlich von einem Schiff angegriffen wird. Die fetzten

      sich gerade lustig, als die USS Planlos um die Ecke kommt. Der betreffende Funkoffizier und WO

      wird melden „ uii die Planlosen sind da“. Der CO wird nun folgenden Funkspruch absetzen:
      USS Hilflos attack under way, CIC in charge, switch on, await further orders. (bedeutet nix anderes

      [attack under way] du siehst ja offensichtlich das wir kämpfen schön, dass du da bist, [CIC in

      charge] mein Combat Information Center hat das sagen, [switch on] greif mit ein, [await further

      orders] warte bis sich mein WO bei dir meldet und dir sagt wo du angreifen sollst) In jeden Fall

      wird das Schiff das dazu gekommen ist, schön brav mitkämpfen und den anderen CO folgen. Sollte

      nun die USS Planlos das Mörder böse voll fetzige Superkriegsschiff sein und die USS Hilflos ein

      kleiner Zerstörer, wird der CO der USS Hilflos sofern er noch kann nur einen Satz funken:
      USS Hilflos, taking heavy fire, please take charge.[ taking heavy fire (hey die schießen uns in Stücke)

      [please take charge] ( geh bitte mach die fertig du hast das Kommando). Wenn jedoch die USS

      Planlos sieht beim Eintreffen das die USS Hilflos echt am Ende ist, greift die ohne viel Funkerei

      ein.


      Möglichkeit 3 – wir machen sie fertig oder der geplante Angriff

      RAdm Willingston befehligt die 44th Flotte, er hat die USS Iwo Jima als Flagship. Man greift die

      „Bösen“ an. Während der Schlacht wird die USS Iwo Jima böse getroffen ist aber noch kampffähig,

      alles bleibt gleich.

      Möglichkeit A– RAdm Willingston stirbt heroisch, es übernimmt RAdmBraker als Chef des

      Stabes das Kommando.Funkspruch lautet:
      Willingston out,Chief of Staff take charge(leicht erklärt, Willingston ist tot, ich als Chef des Stabes übernehme das Kommando es geht weiter)

      Möglichkeit B–Willingston und Braker sterben heroisch,es übernimmt der Air Chief das

      Kommando. Funkspruch lautet:
      Willingston, Braker out, Air Boss takes over (klar wie Kloßbrühe)

      Das lustige Spiel geht nun bis zum letzten Mann im Stab des Admirals, sollte der auch sterben dann

      übernimmt der Ranghöchste und Dienstälteste Offizier der GESAMTEN Flotte das Kommando.

      Möglichkeit C – Die USS Iwo Jima wird so schwer getroffen das sie untergehen wird, der RAdm

      lebt noch, er muss nun das Schiff wechseln. Die USS Camerone wird gerufen, der RAdm setzt zur

      USS Camerone über und erklärt dieses Schiff nun als sein neues Flagship. Um das in der Flotte nun

      jeden mitzuteilen, weil sonst denkt sich jeder warum gibt plötzlich das CIC vom FCpt Reod die

      Kommandos,wird folgender Funkspruch abgesetzt:
      USS Iwo Jima destroyed,USSCamerone change Callsign to USS Iwo Jima.( ziemlich klar, ab jetzt weiß jeder das die USS Camerone nun das neue Flagship ist und die Befehle gibt). Das funktioniert natürlich auch wenn der RAdm tot ist

      und nun RAdm Braker oder einer des Stabes auf die USS Camerone wechselt.


      Sollten noch Fragen auftauchen, bitte sie hier im Forum zu stellen, ich werde sofern es meine Zeit erlaubt zeitnah beantworten.




      “Be polite, be professional, but have a plan to kill everybody you meet.”
      Gen.Mattis,“Mad Dog Mattis” USMC, Secretary of Defence
    • Vielen Dank für die anschaulichen Erklärungen!

      Die Ursprungssituation, die wir hier hatten (USS Voyager und USS Equinox treffen mutter- und vaterseelenallein im Deltaquadranten aufeinander, nachdem sie sich alleine jahrelang durchgeschlagen haben), lässt sich auf die Navy vermutlich nur schwer übertragen. Fällt dir trotzdem eine Konstruktion ein, die uns hier weiterhelfen könnte?

      Wasweißich ... im Bermudadreieck haben zwei Schiffe die Kommunikation und den Antrieb verloren und bewegen sich jetzt mit Paddeln fort. Möglicherweise gibt es böse Seeungeheuer oder irgendein Bond-Bösewicht hat da noch eine geheime Welteroberungsbasis, auf die sie vielleicht stoßen könnten. :arrow: Wer wäre dann Chef im Ring?

      Wäre so eine wie von Janeway zitierte Regelung plausibel? (Ob sie sich die nun ausgedacht hat oder nicht.)
      Admiral Willingston (Felix)

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      Werftleiter
    • Um einmal die Direktiven zu Rate zu ziehen:
      Burke meint, dass sie mit zwei Schiffen ihre Chancen verdoppeln können, um in die Heimat zu gelangen. Janeway erwidert, dass dies zwar normalerweise gilt, aber hier nicht zutrifft, da eines ihrer Schiffe schwer beschädigt ist.
      Sind diese Überlegungen in die Beurteilung der allgemeinen (langfristigen) und / oder speziellen (kurzfristigen) Situation der betroffenen Schiffe mit einzubeziehen?
      Janeway zitiert Sternenflottenverordnung 191 Artikel 14: "Ist mehr als ein Schiff an einer Kampfsituation beteiligt, fällt das Kommando an das Schiff mit der taktischen Überlegenheit." Sie meint, dass sie das heute morgen nachgelesen hat. Ransom meint, dass diese Verordnung im Delta-Quadranten vielleicht nicht viel Sinn macht. Janeway stellt aber klar, dass die Verordnung gilt. Ransom akzeptiert jedoch dies und begibt sich mit Burke auf die Equinox, angeblich um einige Erinnerungsstücke zu holen.
      Hier wird Bezug genommen auf die Beteiligung an einer Kampfsituation. Ist hierbei die Art der Kampfsituation zu unterscheiden - bei, während oder vor einer Kampfsituation?

      Margon Reod schrieb:

      Möglichkeit 1 – Assistance Call (ASCA)
      Möglichkeit 2 – Plötzlich sind sie da
      Möglichkeit 3 – wir machen sie fertig oder der geplante Angriff
      Im vorliegenden Fall zwischen Equinox und Voyager findet die Diskussion oder Besprechung außerhalb oder zwischen zwei Kampfsituationen statt bzw. wurden diese beiden Schiffe in diesem Zeitraum gerade nicht angegriffen. - In Star Trek wird die Admiralität auf solchen Missionen vermutlich meistens nicht anzutreffen sein, sondern Ranggleichheit zwischen zwei CO (meist Captain) herrschen.

      Margon Reod schrieb:

      Sollte nun die USS Planlos das Mörder böse voll fetzige Superkriegsschiff sein und die USS Hilflos ein kleiner Zerstörer, wird der CO der USS Hilflos sofern er noch kann nur einen Satz funken:
      USS Hilflos, taking heavy fire, please take charge.[ taking heavy fire (hey die schießen uns in Stücke)
      [please take charge] ( geh bitte mach die fertig du hast das Kommando).
      Ist das eine Pflicht, ein Ehrenkodex oder abhängig von der individuellen, subjektiven Einschätzung des CO?

      www.starfleetonline.de schrieb:

      5. Direktive - Schutz der Föderation
      Offiziere sollen ihre gesamte Kraft einsetzen, um die Sicherheit der Vereinten Föderation der Planeten, dessen Mitgliedsplaneten, deren Vertreter und die Sternenflotte zu beschützen, außer wenn diese Handlungen gegen die Direktiven 1 bis 4 verstoßen.

      www.starfleetonline.de schrieb:

      20. Direktive - Hilfe sowie offensive Maßnahmen gegenüber Föderations- und anderen Schiffen
      Föderationschiffe sollen jede Hilfe und Unterstützung geben, die von registrierten privaten oder kommerziellen Schiffen der Vereinten Föderation der Planeten gebraucht wird. Sie sind befugt, disziplinarische oder offensive Handlungen gegen gesetzesbrechende Schiffe, die im Gebiet der Vereinten Föderation der Planeten operieren, zu unternehmen.
      - mal davon abgesehen, dass die Crew der Equinox, insbesondere der Captain, wohl offensichtlich gegen mehrere Direktiven der Sternenflotte verstoßen hat (was zum Zeitpunkt der Diskussion natürlich noch nicht bekannt war):

      www.starfleetonline.de schrieb:

      2. Direktive - Schutz fremder intelligenter Lebewesen
      Unter keinen Umständen, auch nicht, um sich oder das Leben seiner Besatzung zu schützen, dürfen Offiziere der Sternenflotte einer intelligenten Lebensform vorsätzlich Schaden oder Verletzungen zufügen, außer wenn eine solche Handlung im Interesse der Hauptdirektive benötigt wird.

      www.starfleetonline.de schrieb:

      3. Direktive - Schutz fremder intelligenter Lebewesen
      Es ist die Pflicht aller Offiziere, sich mit allen Hilfsmitteln ihres Kommandos zu bemühen, um die Leben intelligenter Lebensformen zu beschützen, auch wenn sie dabei sich selbst oder ihr Schiff in Gefahr bringen. Tätigkeit oder Untätigkeit, die indirekt einer intelligenten Lebensform Schaden zufügt, ist eine gleichwertige Verletzung wie der Verstoß gegen die Direktive 2.

      www.starfleetonline.de schrieb:

      23. Direktive - Vernichtung intelligenten Lebens
      Die Vernichtung einer oder mehrer intelligenter Lebensformen ist nur erlaubt, um einen Verstoß gegen die Hauptdirektive zu verhindern, und auch nur, falls keine andere Möglichkeit zur Verhinderung dieses Verstoßes zur Verfügung steht.

      Wikipedia schrieb:

      Verhalten bei der Durchführung des Auftrags
      Der Soldat wird mit einem Auftrag betraut, dessen Ziele und Effekte er kennen muss. Dadurch ist der Soldat nicht nur berechtigt, sondern sogar verpflichtet, bei einer wesentlichen Lageänderung die Auftragsausführung so zu verändern, dass sie seiner Meinung nach bestem Wissen und Gewissen das wesentliche Ziel des ursprünglichen Auftrags erfüllen kann. Damit obliegt der eigentliche Auftrag keineswegs seiner freien Disposition, vielmehr hat er sich die Frage zu stellen: „Wie würde ich an Stelle meines Vorgesetzten bei gleicher Intention unter diesen veränderten Umständen entscheiden?“, der Soldat handelt also auf den Vorgesetzten zu. Er befolgt also den Befehl dem Sinn nach und nicht dem Buchstaben nach.
      Dieses Abweichen vom ursprünglichen Auftrag setzt voraus, dass
      1. sich die Lage wesentlich geändert hat,
      2. der auftragserteilende Vorgesetzte zurzeit nicht erreichbar ist und
      3. ein sofortiges Handeln unumgänglich ist.

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    • @Felix


      Ziemlich einfache Sache, primär gibt es das auch in der US-Navy heutzutage. Normalerweise werden Schiffe der Navy von mindestens 3unabhängigen Stellen geortet und verfolgt. Diese Stationen sind über den ganzen Erdball verteilt. Diese Stationen haben auch die Aufgabe die Kommunikation zwischen Schiff > HQ > höheren Stabsstellen zu gewährleisten. Sollte nun aus irgendwelchen Gründen es den bösen Buben gelingen alle 344 Stationen auszuschalten und alle Satelliten dann wird der Comm Officer einen Funkspruch innerhalb des Schiffes an den CO absetzen und der lautet:

      Comm to CO calling a LOCO, repeat active LOCO

      Ist sehr einfach erklärt, Funker an CO, ich erkläre hiermit einen LOCO , ich wiederhole aktiver LOCO

      LOCO = LOst of all COmmunication (innerhalb der Navy wird der auch “grazy BeanEater oder nur BeanEater genannt – loco heißt verrückt auf Spanisch). Standardbefehl ist in solchen Fall, den nächst gelegenen Amerikanischen oder freundlich gesinnter Nation aufzusuchen. Das wird permanent geübt, auf jeder Fahrt wird es mindestens ein bis vier Mal den LOCO als Übung geben.


      Nehmen wir nun an das es einen LOCO gab, und die beiden Schiffe sich nach Jahren im Atlantik treffen. In einen solchen Fall gilt ein einfaches Navy Gesetz:

      1-Rank before everything

      2-Age of Duty

      3-Guns

      4-Ego

      Daher ist das der berühmte RAGE* Paragraph.

      Was jetzt nichts anderes bedeutet als FCpt schlägt Cpt. Beide sind Cpt wer ist dienstälter. Beide sind Cpt und gleich lang im Dienst, welches ist das Superschlachtschiff. Beide sind Cpt, beide sind gleich lang im Dienst, beide haben gleiche Schiffe, welcher hat die größten Eier und setzt sich durch.( Das was Janeway gemacht hat)


      *Rage is a feeling of intense, violent, or growing anger. It is sometimes associated with the fight-or-flight response, and is often activated in response to being in the presence of a threat.




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      Gen.Mattis,“Mad Dog Mattis” USMC, Secretary of Defence
    • @Lenken

      Ich versuche mal deine Fragen aufzudröseln. Sollte was unklar sein dann bitte wieder fragen.

      • Die USS Hilflos ist ein herumschlingender ölleckender Kahn wo nur mehr das WC-Licht des CO funktioniert.Dann brauchen wir nicht mehr zu diskutieren. Sind beide Schiffe ungefähr gleich stark oder schwach beschädigt, haben die beiden CÖ’s ungefähr so viel zu sagen wie die AfD in Bundestag. In diesem Fall erklärt den beiden CO’s der MCPO ( Master Chief Petty Officer) der normalerweise Rep-Teams leitet und auch für die Instandhaltung und Instandsetzung zuständig ist was Sache ist. Daher könnte zwar Janeway und oder Burke so ziemlich alles sagen was sie wollen, geht es um die Kampfkraft/Zustand des Schiffes/Reparaturen hat der MCPO das sagen.
      • Janeway zitiert Sternenflottenverordnung 191 Artikel 14: "Ist mehr als ein Schiff an einer Kampfsituation beteiligt, fällt das Kommando an das Schiff mit der taktischen Überlegenheit."

      Navy Regulation Standing Order: Is more than one Ship of the USN under attack or taking heavy fire, is ANY VESSEL of the USN bound in Honor and under the Rules of Engagement committed to engage and help with all means necessary. The Tactical command of engaging in this or future Fight's is under the Order of the Vessel superior strength and fire power.



      @Reed

      Ganz einfachAge of Duty bedeutet die Dauer des Ranges zählt nicht die Dauer des Postens. Natürlich sind wir uns ehrlich, wenn heute ein Commander der einen Arleigh-Burke-Klasse Zerstörer befehligt und den Posten und Rang seit 3 Monate hat und auf einen LtCmdr trifft der seit 5 Jahren das Kommando auf seinen Zerstörer hat, wird der so intelligent sein und dem „erfahrenen“ das Kommando anbieten, aber nach der RAGE Regel müsste er das nicht.




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    • Nein Felix,

      die USN hat mehr ungeschriebene Regeln, geheimabsprachen und Ehrenregeln als 10 Geheimbünde zusammen. Normalerweise wirst du als frischgebackener Skipper (CO) in dem Moment von deine Promotion auf der monatlichen Liste innerhalb der USN erscheint von deinen CO oder befreundeten ranghöheren zur Seite genommen und dir ein paar Dinge erklärt. Dazu gehören eben die RAGE Regel, Officer Creed , Conduct of behavior as an Officer and Gentleman usw. Offiziell weiß jeder es gibt die RAGE Regel, offiziell wird sie aber von jeder Stelle verneint und auch nicht angewandt.




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    • :D Nein Lenken
      RoE's sind nichts anders als taktische Vorgaben wie, wo und weshalb ich als Soldat eben was machen kann oder nicht.
      Einsatzegelen sind nix anderes als RoE's nur in Deutsch
      RoE's der EU sind genau das selbe, halt nur von den Wasserköpfen der EU geschrieben
      Die Kunst des Krieges von Sunzi ist nix anderes als Richtlinien wie ich einen Feind angreife, das ist Standardwerk und muss gelesen werden.

      Eine ungeschriebene Regel,Geheimabsprache ist zb.
      -Blanket Party - USMC
      -Code Red - USN
      A blanket party is a form of corporal punishment or hazing conducted within a peer group, most frequently within the military or military academies. Das heißt bei der Navy Code Red bei den Marines Blanket Party
      -Dedowschtschina (russisch дедовщина, „Herrschaft der Großväter“) bezeichnet das in den russischen Streitkräften und Streitkräften anderer postsowjetischer Staaten teilweise bis heute übliche Schikanieren jüngerer wehrpflichtiger Soldaten durch Dienstältere.
      -In der Bundeswehr sind disziplinierende Maßnahmen unter gleichrangigen Soldaten als Heiliger Geist bekannt und kamen in manchen Einheiten insbesondere in der Kampftruppe vor. In einfacher Form erfolgte das Stuben- und Revierreinigen ausschließlich durch die dienstjüngeren Soldaten. In diesem Zusammenhang steht auch die Äquatortaufe bei der Marine.
      -Maskenball oder Wardrobe game ungeschriebenes Gesetz ist es, das wenn dir die Kompanie blöd kommt du sie einfach nach oben ins Quartier schickst und sie alle 3 Minuten wieder rausholst, immer in einer anderen Adjustierung (Sport, Kampf,ABC usw) das machst so 3 oder 4 mal, dann machst Stubenapell und Spindkontrolle.

      -bow your Head (sich verneigen( wenn sich zwei Schiffe der USN irgendwo treffen wird der CO der das zuerst gesehen hat den "Bow your Head" Befehl geben. Ist nix anderes das das Schiff auf Vollgas geht und dann kurz vor den anderen Schiff voll Stop gibt. Daher wird der Bug tiefer ins Wasser gedrückt, also verneigt sich das Schiff.

      -CO's are no runners Es ist ungeschriebene Regel das jede CO Kajüte am nächsten zur Brücke liegt.

      -Left before Right Wenn ich in einen U-Boot oder AirCarrier durch eine Schott gehe und KEIN Offizier bin, mache ich das immer so das ich links am Schottrahmen kurz stehe und "going through" brülle und mich links halte.

      -No Coffee for the Graveyard - Es ist eine Regel das die Graveyard-Schicht (Friedhofsschicht) das kein Kaffee serviert wird.Graveyard shift, night shift, or third shift means a shift of work running through the early hours of the morning, especially shifts starting around midnight. The origin of this phrase is uncertain. According to Michael Quinion it is an "evocative term for the night shift … when … your skin is clammy, there's sand behind your eyeballs, and the world is creepily silent, like the graveyard."




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