Lebenslauf Jasha-Cazal

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  • Lebenslauf Jasha-Cazal

    Name: Jasha-Cazal
    Spezies: Grazeritin
    Geschlecht: weiblich
    Geburtsjahr: 2385
    Heimatplanet/-ort: Grazer, Alpha-Quadrant
    Rang (Dienstgrad): Lieutenant junior grade
    Position: Reserve
    Größe: 156 cm
    Gewicht: 49 kg
    Augenfarbe: braun
    Haarfarbe: braun


    Lebenslauf
    Ta-Guzh-Graz-Borliz-Ba-Ba-Bola. – Jeder Grazerit braucht eine Herde.

    Jasha-Cazal verbrachte ihre Kindheit in einer Gemeinschaft von 374 Grazeriten am Rande von Jiu-Dival-Brut, der Handelsmetropole von Grazer. Sie war die älteste von Vierlingen und hatte außerdem 12 weitere Geschwister, die genau wie sie von der Herde gemeinschaftlich aufgezogen wurden. Die blühende Stadt und ihre Umgebung boten Jasha-Cazal alles, was eine junge Grazeritin sich wünschen kann: eine große Gemeinschaft, eine gute Ausbildung, weite Wiesen und Wälder, und eine Möglichkeit, durchzubrennen.

    Im Sommer nach der Beendigung ihrer Schullaufbahn an der Technikschule nahm Jasha-Cazal sich Zeit, um über ihre Zukunft nachzudenken. Schon immer in die Kunst und die Musik verliebt, tat sie dies am liebsten in Gesellschaft eines großen Wanderzirkus‘, der schon das dritte Jahr in Folge in der Nähe ihrer Herde sein Lager aufgeschlagen hatte. Jasha-Cazal verpasst keine Vorstellung, und fiel einer Sanitäterin auf, als sie hinter dem Zelt eine Zigarette mit wohlriechenden Kräutern rauchte. Die Sanitäterin nahm Jasha-Cazal kurzerhand mit und stellte sie den Artisten vor. Die Zirkusartisten, ein zusammengewürfeltes Völkchen aus allen möglichen Rassen des Quadranten, nahmen diese die junge Grazeritin mit den Zigaretten großherzig in ihrer feuchtfröhlichen feierabendlichen Runde auf. Jasha-Cazal ließ sich vom Julohol und dem Duft der Wanderzirkus-Freiheit betören und versuchte schließlich, ihre neuen Freunde zu überreden, sie mitfahren zu lassen. Als Artistin war Jasha-Cazal mehr als ungeeignet, aber die Zirkusgemeinschaft merkte, dass sie mit ihrem technischen Verständnis und ihrer Grundausbildung an der Schule eine nützliche Hilfe sein könnte. Außerdem schätzten sie ihre geduldige und gesellige Art, und so ließen sie, als zwei Monate später die Zirkuszelte eingeholt wurden, im Maschinenraum mitfahren. Die Sanitäterin, eine Trill, sollte später Jahsa-Cazals engste Freundin werden.

    Die Zirkusromantik entpuppte sich bald als harte Arbeit. Fahrende Zirkusleute sind nicht reich und dementsprechend war der Zustand ihres Frachters. Es war klein, alt, und Jasha-Cazal musste kräftig mit anpacken, damit der Kahn nicht auseinanderfiel. Dabei wurde der Kaugummi bald Jasha-Cazals wichtigstes Universalwerkzeug. Dennoch liebte sie die Zeit an Bord der IZF-8833. Sie genoss die Gesellschaft der 19 Artisten, die alle einzigartig waren und sie schätze die Gemütlichkeit der Quartiere, die sie sich immer mit mindestens drei anderen teilte.

    Vier Jahre lang zog der Zirkus von Planet zu Planet und blieb dabei oft mehrere Monate, stets von Stadt zu Stadt wandernd. Die Einnahmen waren niedrig und häufig wurden sie mit Lebensmitteln oder Ersatzteilen für ihr Schiff bezahlt. Immer wieder mussten Jasha-Cazal und die anderen Techniker sich mit den örtlichen Technologien vertraut machen, und mit der Zeit eignete sie sich ein solides Grundwissen in sämtlichen Technologien des Quadranten an – und ein paar Brocken in allen möglichen Sprachen. Unterwegs schlossen sie sich außerdem immer wieder fremden Schiffen an, um ihren Weg durch den Quadranten einfacher und sicherer zu machen.

    Zu Sternzeit 140928.2404 landete die IZF-8833 auf dem Planeten Erde im Sol-System, nahe einer Stadt Namens San Francisco. Am dritten Tag machten Jasha-Cazal und ihre Freunde einen Ausflug in die Stadt, wo sie von einer Rekrutierungsoffizierin der Sternenflotte angesprochen wurden. Aus Neugierde nahmen Jasha-Cazal und ihre beste Freundin, die Trill-Sanitäterin, an einem „Karriere in der Sternenflotte“-Test teil, den sie beide mit Bravur bestanden. Die Offizierin gab beiden ein Empfehlungsschreiben und eine Einladung für den Aufnahmetest an der Sternenflottenakademie. Jasha-Cazal überlegte lange und ausgiebig und entschied sich schließlich, ihre Zirkusgemeinschaft nicht zu verlassen. Ihre Freundin aber blieb in San Francisco, als der Zirkus weiterzog. Sie sollte später als MO auf einem kleinen Kreuzer pflichtbewusst ihren Dienst tun.

    Drei Jahre später geriet der Zirkusfrachter in einen Meteroritenschauer und wurde so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Ein vorbeifahrender Ferengi-Handelsfrachter erklärte sich bereit, sie gegen ein Entgelt mit in seine Heimat zu schleppen. Unfähig, die Schäden selbst zu reparieren, kratzten die Zirkusleute auf Ferenginar all ihre Ersparnisse und Tauschgegenstände zusammen und wandten sich an eine kleine Werft. Doch da bekam die 20-köpfige Mannschaft bald die Hiobsbotschaft: Totalschaden. Der Werftbesitzer bot den fahrenden Artisten an, ihnen das Schiff samt Inhalt für einen Spottpreis abzukaufen. Nicht in der Lage, die Zirkussteuer des Planeten zu zahlen, um durch Vorstellungen wieder an Kapital zu gelangen, nahmen sie das Angebot an.
    Zuerst noch voll Hoffnung, gemeinsam diese ungemütliche Zeit durchzustehen, und das wenige Geld, das sie nun hatten, zu vermehren, machten sich bald Existenzängste in der Gruppe breit, bis die ersten beschlossen, in ihre Heimat zurückzukehren. Stück für Stück zerbrach Jasha-Cazals Gemeinschaft und enttäuscht und so perspektivenlos wie sieben Jahre zuvor, entschloss auch sie sich schließlich dazu, die Rückreise nach Grazer anzutreten. Sie heuerte auf einem Frachter an, der Güter von geringem Wert transportierte und grob in Richtung Grazer fliegen sollte. Nach sechs Wochen wurden sie von Piraten in falschen Sternenflottenuniformen überfallen. Wenige Monate später sollte Jasha-Cazal erfahren, dass eine geheime Organisation unter dem Decknamen der Sternenflottenabteilung F4 hinter den Sternenflotten-Piraten steckte. Glücklicherweise hörte ein echtes kleines Sternenflottenschiff, das gerade zufällig auf Piratenjagd war, den Hilferuf des Frachters und die Mannschaft konnte gerettet werden. Jasha-Cazal staunte nicht schlecht, als sie auf der Krankenstation ihrer Retter, einem Schiff namens USS Heimdall, ihrer alten Freundin gegenüberstand. Voller Wiedersehensfreude erzählten sich die beiden Freundinnen von den vergangenen Jahren und Jasha-Cazal fühlte sich im Beisein ihrer Freundin schon wieder wie zu Hause. Als die gerettete Frachtercrew in ein Shuttle in Richtung Heimat gesetzt wurde, bat Jasha-Cazal, mit ins Sol-System fliegen zu dürfen. Dort begab sie sich auf die Erde und bewarb sich bei der Sternenflotte.

    Nach vier Jahren Technikausbildung an der Akademie wurde Jasha-Cazal auf die USS Helios versetzt und mit ihrer Beförderung zum Fähnrich als EO auf die USS Asgard versetzt.

    Charakter
    Julil-Gabea-zho-bu-bu. – Gras schmeckt am besten, wenn man es teilt.

    Jasha-Cazal ist eine gesellige Person. Sie umgibt sich gerne mit anderen Leuten und liebt es, lange und ausgiebig über die Welt zu philosophieren. Sie sieht die anderen Offiziere der Sternenflotte als Teil ihrer Herde und behandelt sie alle wie ihre engsten Vertrauten. Privatsphäre ist Jasha-Cazal unbekannt, und die Trennung zwischen Freundschaft und Dienstverhältnis fällt ihr manchmal schwer, da sie das ihr Leben lang noch nie so gelebt hat.

    Jasha-Cazals Lieblingsfarbe ist grün. Als Grazeritin isst sie auch nur das, was grün ist – und Blumen, die dürfen auch bunt sein.

    Besondere Fähigkeiten
    Jasha-Cazal hat ein großes Improvisationstalent. Sie hat jahrelang fremde Technologie in ihr Heimatschiff einbauen müssen und ist daher eine Meisterin im „passend machen“. Ihr wichtigstes Werkzeug ist dabei der Kaugummi, den sie unentwegt am kauen ist.
    Sie vermeidet vorschnelle Entscheidungen und denkt lieber in Ruhe alle Möglichkeiten durch, was dazu führt, dass sie in hektischen Situationen die Ruhe bewahrt und einen kühlen Kopf behält. Außerdem ist sie extrem geduldig und unfähig, sich zu langweilen. Sie ist daher perfekt für Arbeiten geeignet, die einen langen Atem und viel Geduld erfordern.

    Schwächen
    Leider fehlt Jasha-Cazal der Orientierungssinn. Desweiteren gehört sie durch ihre kleine Körpergröße nicht zu den Stärksten.

    Medizinische Akte
    Meh-li-Gabea-hube-be. – Ein Grashalm am Tag dir den Doktor erspart.

    Jasha-Cazal ist eine gesunde Grazeritin, die sich während ihrer Zeit im Maschinenraum zwar auch die ein oder andere Verletzung zugezogen hat, allerdings immer alles gut weggesteckt hat.
    Auf Vulkan erlitt sie eine Lebensmittelvergiftung, als sie eine dort heimische Frucht vom Baum pflückte und aß. Dabei lernte sie, dass nicht auf allen Planeten grüne Früchte essbar sind.
    Jasha-Cazal ist Veganerin und allergisch gegen tierische Produkte und sie verträgt keinen Zucker.


    SternzeitEreignis
    080311.2385Geburt auf Grazer
    099717.2390 - 111122.2401Besuch der Schule mit Schwerpunkt Technik
    110919.2401 - 131211.2408Technikerin auf dem Zirkusfrachter IZF-8833
    130904.2409Beginn des Studiums an der Sternenflottenkademie
    160312.2412Abschluss der Akademie und Versetzung auf die USS Helios
    160605.2413Beförderung zum Ensign und Versetzung auf die USS Asgard als EO
    161127.2414Beförderung zum Lieutenant junior grade
    Nadine
    aka

    Jasha-Cazal

    EO der USS Asgard
    Lebenslauf

    Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von Dennis Greyson ()

  • Neuer Lebenslauf für Neustart. Ich möchte den aber noch einmal überarbeiten. Er beinhaltet jetzt nur grobe Randdaten.




    Name: Jasha-Cazal
    Spezies: Grazeritin
    Geschlecht: weiblich
    Geburtsjahr: 2355
    Heimatplanet/-ort: Grazer, Alpha-Quadrant
    Rang (Dienstgrad): Petty Officer 2nd Class
    Position: Krankenstation (MED)
    Größe: 156 cm
    Gewicht: 49 kg
    Augenfarbe: braun
    Haarfarbe: braun


    Lebenslauf
    Ta-Guzh-Graz-Borliz-Ba-Ba-Bola. – Jeder Grazerit braucht eine Herde.
    Jasha-Cazal verbrachte ihre Kindheit in einer Gemeinschaft von 374 Grazeriten am Rande von Jiu-Dival-Brut, der Handelsmetropole von Grazer. Sie war die älteste von Vierlingen und hatte außerdem 12 weitere Geschwister, die genau wie sie von der Herde gemeinschaftlich aufgezogen wurden. Die blühende Stadt und ihre Umgebung boten Jasha-Cazal alles, was eine junge Grazeritin sich wünschen kann: eine große Gemeinschaft, eine gute Ausbildung, weite Wiesen und Wälder, und eine Möglichkeit, durchzubrennen.

    Im Sommer nach der Beendigung ihrer Schullaufbahn an der Sanitätsschule nahm Jasha-Cazal sich Zeit, um über ihre Zukunft nachzudenken. Schon immer in die Kunst und die Musik verliebt, tat sie dies am liebsten in Gesellschaft eines großen Wanderzirkus‘, der schon das dritte Jahr in Folge in der Nähe ihrer Herde sein Lager aufgeschlagen hatte. Jasha-Cazal verpasst keine Vorstellung und setzte sich hinterher oft noch hinter das Zelt, um eine Kräuterzigarette zu genießen. Ab und zu gesellten sich Artisten zu ihr, mit der sie dann ihre Zigarette teilte. Als zwei Monate später die Zirkuszelte eingeholt wurden, fragten sie Jasha-Cazal, ob sie Arbeit suche, da sie eine Medizinerin gebrauchen konnten. Jasha-Cazal nahm sich ein paar Abende und ein paar Zigaretten Zeit, um darüber nachzudenken, und sagte schließlich zu.

    Vier Jahre lang zog der Zirkus von Planet zu Planet und blieb dabei oft mehrere Monate, stets von Stadt zu Stadt wandernd. Die Einnahmen waren niedrig und häufig wurden sie mit Lebensmitteln, Medikamenten oder Ersatzteilen für ihr Schiff bezahlt.

    Nach sieben Jahren geriet der Zirkusfrachter in einen Meteroritenschauer und wurde so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Ein vorbeifahrender Ferengi-Handelsfrachter erklärte sich bereit, sie gegen ein Entgelt mit in seine Heimat zu schleppen. Unfähig, die Schäden selbst zu reparieren, kratzten die Zirkusleute auf Ferenginar all ihre Ersparnisse und Tauschgegenstände zusammen und wandten sich an eine kleine Werft. Doch da bekam die 20-köpfige Mannschaft bald die Hiobsbotschaft: Totalschaden. Der Werftbesitzer bot den fahrenden Artisten an, ihnen das Schiff samt Inhalt für einen Spottpreis abzukaufen. Nicht in der Lage, die Zirkussteuer des Planeten zu zahlen, um durch Vorstellungen wieder an Kapital zu gelangen, nahmen sie das Angebot an.
    Zuerst noch voll Hoffnung, gemeinsam diese ungemütliche Zeit durchzustehen, und das wenige Geld, das sie nun hatten, zu vermehren, machten sich bald Existenzängste in der Gruppe breit, bis die ersten beschlossen, in ihre Heimat zurückzukehren. Stück für Stück zerbrach Jasha-Cazals Gemeinschaft und enttäuscht und so perspektivenlos wie sieben Jahre zuvor, entschloss auch sie sich schließlich dazu, die Rückreise nach Grazer anzutreten. Sie heuerte auf einem Frachter an, der Güter von geringem Wert transportierte und grob in Richtung Grazer fliegen sollte. Nach sechs Wochen wurden sie von Piraten überfallen. Glücklicherweise hörte ein kleines Sternenflottenschiff, das gerade zufällig auf Piratenjagd war, den Hilferuf des Frachters und die Mannschaft konnte gerettet werden. Als die gerettete Frachtercrew in ein Shuttle in Richtung Heimat gesetzt wurde, schnupperte Jasha-Cazal erneut Abenteuerluft und bat darum, mit ins Sol-System fliegen zu dürfen. Dort begab sie sich auf die Erde und bewarb sich bei der Sternenflotte.

    Nach der Medizinerausbildung für Unteroffiziere wurde Jasha-Cazal auf die USS Venture versetzt.

    Charakter
    Julil-Gabea-zho-bu-bu. – Gras schmeckt am besten, wenn man es teilt.
    Jasha-Cazal ist eine gesellige Person. Sie umgibt sich gerne mit anderen Leuten und liebt es, lange und ausgiebig über die Welt zu philosophieren. Sie sieht die anderen Offiziere der Sternenflotte als Teil ihrer Herde und behandelt sie alle wie ihre engsten Vertrauten. Privatsphäre ist Jasha-Cazal unbekannt, und die Trennung zwischen Freundschaft und Dienstverhältnis fällt ihr manchmal schwer, da sie das ihr Leben lang noch nie so gelebt hat.

    Jasha-Cazals Lieblingsfarbe ist grün. Als Grazeritin isst sie auch nur das, was grün ist – und Blumen, die dürfen auch bunt sein.

    Besondere Fähigkeiten
    Jasha-Cazal vermeidet vorschnelle Entscheidungen und denkt lieber in Ruhe alle Möglichkeiten durch, was dazu führt, dass sie in hektischen Situationen die Ruhe bewahrt und einen kühlen Kopf behält. Außerdem ist sie extrem geduldig und unfähig, sich zu langweilen. Sie ist daher perfekt für Arbeiten geeignet, die einen langen Atem und viel Geduld erfordern.

    Schwächen
    Leider fehlt Jasha-Cazal der Orientierungssinn. Desweiteren gehört sie durch ihre kleine Körpergröße nicht zu den Stärksten.

    Medizinische Akte
    Meh-li-Gabea-hube-be. – Ein Grashalm am Tag dir den Doktor erspart.
    Jasha-Cazal schwört auf die Kraft der Kräuterzigarette, die ihr jede Krankheit vom Leibe hält.
    Auf Vulkan erlitt sie eine Lebensmittelvergiftung, als sie eine dort heimische Frucht vom Baum pflückte und aß. Dabei lernte sie, dass nicht auf allen Planeten grüne Früchte essbar sind.
    Jasha-Cazal ist Veganerin und allergisch gegen tierische Produkte und sie verträgt keinen Zucker.
    Nadine
    aka

    Jasha-Cazal

    EO der USS Asgard
    Lebenslauf